Saisonvorbereitungsspiele

  • Nach Sieg gegen Minden steht Eintracht im Halbfinale


    Unser Team sorgt beim Sparkassencup in Hessen weiter für Furore. Nach Siegen über den TBV Lemgo und die HSG Gensungen/Felsberg erkämpfte die Mannschaft heute abend einen weiteren Erfolg. Mit einem verdienten 32:28 gegen GWD Minden zog das Team um Sven Lakenmacher in das Halbfinale des Turniers ein. Schon zur Halbzeit hatten sich die Schützlinge von Gerald Oberbeck und Thomas Brandes einen 15:11 Vorsprung herausgespielt. Arunas Vaskevicius spielte über 60 Minuten und bot erneut eine bärenstarke Leistung. Christoph Trinks kam bei einem Siebenmeter zum Einsatz und wehrte den Strafwurf prompt ab! Unser Trainergespann ließ wieder mit der Aufstellung spielen, mit der vorgestern auch der TBV Lemgo geschlagen worden war. Sven Lakenmacher zog die Fäden aus der Mitte und hatte mit Goran Jerkovic und Magnus Andersen zwei druckvolle Nebenleute im Rückraum. Insbesondere Andersenagierte torgefährlich, Jerkovic gehörte zu den Stützen der beweglichen und sicheren Abwehr, in der Markus Wagesreiter und Michael Hoffmann ebenfalls im Innenblock standen. Wie schon gegen Lemgo und Gensungen wirkte die 6:0 Formation kompakt und schnellfüßig. Der Wechsel zwischen Andersen und Wagesreiter in der Defensive klappte reibungslos. Später spielte Andersen auch in der Defensive, Leif Anton deckte auf der Außenposition. Nach dem Wechsel behielt unsere Mannschaft die Führung, lediglich als Minden auf 19:20 verkürzte, wurde es noch einmal eng. GWD versuchte es mit einer Manndeckung gegen Lakenmacher, doch nun kam Georgi Nikolov zum Einsatz und wirbelte die Abwehr des Erstligisten durcheinander. Überhaupt hatte Eintracht auf Alles, was der Erstligist probierte, eine Antwort parat. Unser Team setzte sich wieder ab und kam zu einem letztlich recht klaren Erfolg. "Ich denke, wir haben in den drei Spielen in dieser Woche einen großen Schritt nach vorne gemacht" freute sich Gerald Oberbeck über Sieg und die Chance, im Halbfinale noch einen drauf zu setzen.
    Die Treffer für unser Team erzielten Sven Lakenmacher (8/4), Magnus Andersen (6), Michael Hoffmann (6), Leif Anton (3), Dmitrios Tzimourtos (3), Georgi Nikolov (2), Pierre Limberg (2), Markus Wagesreiter (1) und Goran Jerkovic (1)
    (Quelle:Eintracht Handball)


    Ich bin beeindruckt von unserer Eintracht, Gruppenerster vor Lemgo und Minden zu sein, wär hätte das vorher gedacht :respekt: Obwohl wir eine neue Mannschaft zusammen haben, die sich erst finden muss.

    Eintracht Hildesheim1861

  • Zitat

    Original von K-F


    Wooow... Hätte nicht gedacht das die HSG so deutlich gewinnt... :)
    Ist zwar nur ein Testspiel,aber es freut mich ;)


    tja, da müssen unsere jungs noch hart trainieren! nach dem hz ergebnis sind die ja in der 2.hz mega eingebrochen!
    zum glück war es ja nur ein testspiel....

    so wo Ostern vorbei ist, wünsch ich euch einfach nen schönen Tag! ;)

  • 03.08.2007 - Testspiel-Ergebnisse Teil 3
    Die „Deutschland-Tournee“ führte den VfL Gummersbach heute nach Westeregeln, wo zwei Freundschaftsspiele stattfanden.
    Die Partie gegen den Fünftligisten Wacker 09 Westeregeln lief über eine Halbzeit, der VfL gewann 27:11. Gleich im Anschluss folgte das Spiel gegen den Regionalligisten Concordia Staßfurt, das auf 20 x 20 Minuten angesetzt war. Der VfL gewann mit 30:19 (17:6).


    Alfred Gislason hatte Robbi Gunnarsson für das Wochenende noch einmal mitgenommen, bevor dieser am Montag am Meniskus operiert wird.


    Der Trainer gab den jungen Außen Robin Teppich und Adrian Rother viel Einsatzzeit und wechselte ansonsten munter durch.


    Die Torschützen:


    Westeregeln – VfL:


    Krantz 2
    Teppich 5
    Jahn 5
    Klev 1
    Pungartnik 2
    Ilic 2
    Gunnarsson 1
    Sigurdsson 2
    Rother 7


    Staßfurt – VfL:


    Krantz 1
    Teppich 2
    Jahn 3
    Klev 4
    Pungartnik 2
    Ilic 5/2
    Gunnarsson 5
    Alvanos 3
    Sigurdsson 2
    Rother 2


    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    "Wat? Dä Papst tritt zurück? Und wat säht sing Frau dozu?"


    BIELSTEINER JECK
    ungläubig auf die Nachricht vom Rücktritt Benedikts XVI.
    (aus OVZ vom 12.02.2013)

  • So, habe die neu formierten Füchse gerade das erste Mal gesehen.


    Ich muss wirklich sagen, ich bin begeistert von der neuen Füchse-Mannschaft. Mit Kjetil Strand und Hany El Fakarany hat man sich absolut top verstärkt.


    Damit sollte der Klassenerhalt drin sein. Beachtlich auch schon das gute Zusammenspiel und die geringe Fehlerquote bei den Füchsen. Aber die Show hat wieder einmal Petr Stochl allen gestohlen. Dieser Mann ist allein das Eintrittsgeld wert. Da wirft der mal eben gegen den SCM über das gesamte Feld ein Tor - Hammer!


    Beim SCM kann einem ein bisschen die Sorge kommen, ob mit dem Team die hoch gesteckten Ziele erreicht werden können? Gut es war nur ein Test, aber ohne Bielecki und Heine, wäre es bitter geworden. Wenn Bielecki nächstes Jahr geht, wird es schwer für den SCM.


    Auf jeden Fall gute Genesung an von Olphen. Es war ein hartes Testspiel mit vielen Zeitstrafen. Für die Verletzung konnte aber keiner was, das was unglücklich.


    Viele Grüße nach Handballdeutschland,
    Friedi

  • Ich denke auch, das die Kröstis favorisiert sind, das Turnier zu gewinnen. Eintracht hatt es nach einem dramatischen Spiel verpasst, das Finale zu erreichen- zwei gleich starke Teams mit einem glücklicheren Gewinner am Ende. Für Hildesheim war es ein sehr erfolgreiches Vorbereitungs-Turnier mit der neuen Mannschaft.



    HSG Wetzlar – Eintracht Hildesheim 27:26 nach Siebenmeterwerfen (12:14, 24:24)


    Im zweiten Halbfinale des heutigen Abends trafen die HSG Wetzlar und Eintracht Hildesheim aufeinander. Beide Teams hatten sich in ihren Vorrundengruppen deutlich mit drei Siegen durchgesetzt. Bei Eintracht Hildesheim um so überraschender, schaltete der Absteiger neben Zweitligist Gensungen/Felsberg überraschend auch die Erstligisten GWD Minden und TBV Lemgo aus.Hildesheim startete dann auch gegen Wetzlar besser in die Partie und ging mit 2:0 in Führung. Volker Michel konnte zwar den Anschlusstreffer für Wetzlar erzielen, die Hessen hatten jedoch weiterhin sehr große Probleme mit der eigenen Abwehr. Zu oft boten sich den spielerisch überzeugenden Hildesheimern Lücken, die sofort genutzt wurden. Bis zur 12. Minute erhöhte Hildesheim dann auch auf 8:4.


    Erst Mitte der ersten Halbzeit konnte Wetzlar ins Spiel finden und sich herankämpfen. Beim 9:9 war der Ausgleich erzielt, dem der Erstligist allerdings keine Führung folgen lassen konnte. Bereits von Beginn an hatte Wetzlar mit einer starken Leistung des Geburtstagskindes im Hildesheimer Tor zu kämpfen. An seinem 34. Geburtstag brachte Arunas Vaskevicius die Wetzlarer immer wieder zum Verzweifeln, bei denen ab der 20. Minute aber auch Nikolai Weber im Tor eine gute Leistung präsentierte. Die HSG versuchte nun ihr Glück über Volker Michel, der Kreisläufer Gregor Werum mehrfach erfolgreich anspielen konnte. Gegen die Eintracht reichte dies aber nicht für die Führung, die Hildesheimer gingen mit 14:12 in die Kabine.


    Die zweite Halbzeit wurde dann von beiden Teams aggressiver, aber auch hektischer angegangen.Während Djordjic im Wetzlarer Tor nicht überzeugen konnte, glänzte auf Hildesheimer Seite weiterhin Vaskevicius. Wetzlars Trainer Volker Mudrow versuchte es nun mit einer 5:1-Abwehr, in der Timo Salzer vorgezogen verteidigte. Dies half zwar die Hildesheimer auszubremsen, auf der anderen Seite trafen die Wetzlarer dagegen regelmäßig den Pfosten. Wie bereits in der ersten Halbzeit konnte sich Wetzlar damit nur herankämpfen, nicht jedoch in Führuhng gehen. Der erste Ausgleich gelang der HSG erst in der 53. Minute zum 22:22. Danach war dann richtig Feuer im Spiel und es wurde noch hektischer. Das fantastische Publikum unterstützte den unterklassigen Verein und machte die Melsunger Stadtsporthalle zur Heimspielstätte der Eintracht Hildesheim.


    Wieder gelang es der HSG dann nicht in Führung zu gehen. Drei Sekunden vor Schluss stand es stattdessen 23:24 für die Eintracht, allerdings mit Ballbesitz für die HSG. Dann fielen jedoch die Lampen der Melsunger Stadtsporthalle wegen Überhitzung aus und es gab eine mehrminütige Unterbrechung. Das Spiel konnte erst wieder angepfiffen werden, als sich die Lampen abgekühlt und wieder gestartet hatten. Für die drei verbleibenden Sekunden ging Torhüter Djordjic mit nach vorn. Nach Wiederanpfiff erfolge ein schneller Pass auf Volker Michel, der mit seinem sechsten Treffer den Ausgleich zum 24:24 erzielte. Unmittelbar danach war die Spielzeit abgelaufen und das Halbfinale sollte im Siebenmeterwerfen entschieden werden.


    Beim Siebenmeterwerfen durfte Volker Michel gleich wieder antreten und war gegen Arunas Vaskevicius erfolgreich. Damit war das 25:24 die erste Führung für Wetzlar. Danach scheiterten nacheinander Magnus Anderson für Hildesheim und Kreso Ivankovic für Wetzlar, so dass es Sven Lakenmacher mit seinem insgesamt fünften Treffer vergönnt war wieder auszugleichen. Es folgten die Siebenmeter von Avishay Smoler (HSG) und Michael Hoffmann (Eintracht), nachdem beide scheiterten stand es weiterhin 25:25. Das Siebenmeterwerfen sollte nun in die Entscheidung gehen, nachdem Timo Salzer und Goran Jerkovic trafen stand es 26:26. Für die HSG trat Christian Hildebrand an und verwandelte gegen den bislang so sicheren Vaskevicius. Die Entscheidung lag nun an Zoran Djordjic, der vor dem Siebenmeterwerfen gegenüber Trainer Volker Mudrow angekündigt hatte, dass er zwei Strafwürfe halten werde. Am Ende waren es sogar drei, er parierte gegen Dimitrios Tzimourtos und sicherte damit der HSG Wetzlar den Sieg mit 27:26 nach Siebenmeterwerfen.



    Stimmen zum Spiel:


    Gerald Oberbeck (Trainer Eintracht Hildesheim):
    Wir sind sehr zufrieden mit dem Turnierverlauf. Wir hatten die Erwartung nach der Vorrunde schon heimzufahren, so haben wir zwei Erstligisten geschlagen und durften im Halbfinale nochmals auf einen treffen. Das Spiel im Siebenmeterwerfen zu verlieren ist natürlich meist unglücklich, aber insgesamt stimmt mich unsere Vorbereitung sehr positiv.


    Sven Lakenmacher (Spieler Eintracht Hildesheim):
    Es war ein schönes Spiel, in dem die Zuschauer voll auf ihre Kosten gekommen sind. Vor allem ein Halbfinale mit Siebenmeterwerfen ist immer sehr ansehnlich. Man hat gemerkt, dass wir alle vier Spiele in vier Tagen in den Knochen hatten, was dazu führte, dass wir vielleicht nicht mehr ganz so schnell gespielt haben. Aber trotzdem war es doch sehr interessant und ansehnlich.



    Statistik


    HSG Wetzlar
    Weber, Djordjic, Schmidt 2, Smoler 8, Hildebrand 1, Salzer 2, Kasmauskas 1, Ivankovic 2, Mitkov 2, Mraz, Schneider, Michel 7, Chalkidis, Werum 2


    Eintracht Hildesheim
    Vaskevicius, Trinks, Lakenmacher 5, Tzimourtos 5, Nikolov 2, Hoffmann 5, Andersen 2, Gersch, Hairston, Anton 1, Limberg 3, Wagesreiter 2, Schiech, Jerkovic 1


    (Quelle:Sparkassenhandballcup)

    Eintracht Hildesheim1861

  • Quelle: HP VfL Gummersbach


    03.08.2007 - Tag neunzehn der Vorbereitung


    Die Zwischenbilanz von VfL-Trainer Alfred Gislason nach den letzten drei Spieltagen der Vorbereitung war gekennzeichnet von personellen Problemen. Als sich der Gummersbacher Tross am Freitagabend von Westeregeln (bei Magdeburg) in Richtung Ilsenburg (Harz) aufmachte, saßen im Mannschaftsbus noch dreizehn gesunde Spieler, darunter mit Robin Teppich und Adrian Rother zwei Talente aus der Handballakademie. Zwei Torhüter, sechs Rückraumspieler, zwei Außen und ein Kreisläufer sind dem Gummersbacher Coach geblieben, um sein Team auf die Bundesligasaison einzustimmen.


    Vedran Zrnic war am selben Tag in Paderborn erfolgreich am Schienbein operiert worden. Robert Gunnarsson soll am Montag in Köln am Meniskus arthroskopisch behandelt werden. Der Isländische Kreisläufer, der überraschend noch am Abend aufgelaufen und beim 30:19-Sieg gegen den Regionalligisten Concordia Staßfurt mit fünf Toren erfolgreich war, soll am Sonntagabend nach dem Turnier in Ilsenburg zur Operation zurück in die Domstadt fahren. Für ihn hilft dann das Akademie-Nachwuchstalent Ole Rahmel aus.


    Die Statements von VfL-Trainer Alfred Gislason:


    Thema: Vedran Zrnic
    „Als Vedran zum ersten Trainingstag erschien, hatten sich die Beschwerden in seinem Bein durch die Pause leider nicht wie erhofft gegeben. Am Tag der Operation ist klar, dass er uns ungefähr acht Wochen fehlen wird. Das ist natürlich ein schwerwiegender Verlust für uns.“


    Thema: Robert Gunnarsson
    „Robert hatte am Ende der Saison leichte Schmerzen im Knie. Auch hier hatten wir gehofft, dass die Ruhe bei der Regeneration hilft. Leider kamen die Schmerzen nach den ersten Tagen mit den Ausdauerbelastungen wieder. Am Donnerstag war nach der Untersuchung klar, dass ein Eingriff nicht zu vermeiden ist. In diesem Fall hoffe ich aber, dass der Spieler in gut drei Wochen zum Saisonstart wieder fit ist. Wir haben gemeinsam beschlossen, dass er bei der Mannschaft bleibt und auch beim kommenden Turnier bis Sonntag noch spielt. So können wir die Belastung in der Mannschaft verteilen, und Robert lernt die neuen Spieler in dieser Zeit noch besser kennen.“


    Thema: Denis Zakharov
    „Auf Denis werden wir wohl noch Wochen, wenn nicht Monate verzichten müssen. Bislang absolvierte er nur Lauf- und Krafteinheiten, er hat dafür auch einen zusätzlichen Trainer. Die Handballbewegungen sind bei ihm noch nicht möglich. Zum Saisonstart ist er sicher nicht dabei.“


    Thema: Neuzugänge
    „Leider hatte Oleg Kuleschow heute Oberschenkelprobleme, musste gegen Staßfurt geschont werden und wurde vorsichtshalber nur kurz eingesetzt. Bislang macht er aber einen sehr guten Eindruck, wie auch Kenneth Klev, Geoffroy Krantz und Kevin Jahn. Sie haben sich alle gut akklimatisiert. Erfreulich ist vor allem der Einstand von Roman Pungartnik. Der ist die Routine in Person, denn er macht den Eindruck, dass er schon immer dabei gewesen wäre. Die beiden jungen Spieler von der Akademie haben gut mitgespielt, Robin Teppich und Adrian Rother wurden dafür ja auch mit einigen Toren bei ihren Einsätzen belohnt.“


    Thema: Leistungsstand
    "Die Ergebnisse gegen die unterklassigen Manschaften haben natürlich keine Aussagekraft. Mit dem Engagement der Mannschaft war ich sehr zufrieden, deshalb habe ich schon zu Beginn der Woche Laufeinheiten in Handballeinheiten gewandelt. In Ilsenburg werden wir in den nächsten beiden Tagen allerdings schon richtig gefordert. Der SC Magdeburg trainiert schon eine Woche länger mit dem Ball, unser erster Gegner, BM Altequera aus Spanien, sogar vier Wochen länger. Es ist natürlich sehr bedauerlich, dass in der restlichen Vorbereitung zwei Stammspieler ausfallen. Wenn die Meisterschaft beginnt und die englischen Wochen folgen, brauchen wir jeden Spieler.“




    04.08.2007 - Turnier in Ilsenburg, 1. Tag


    Heute Vormittag hat der VfL Gummersbach sein erstes Spiel im Klaus-Miesner-Gedenkturnier in Ilsenburg bestritten und gegen BM Antequera (Spanien) 30:22 (16:9) gewonnen.


    Die Torschützen:


    Krantz 2
    Pungartnik 3/1
    Ilic 6/3
    Gunnarsson 3
    Alvanos 5
    Sigurdsson 4
    Rother 2
    Jahn 1
    Teppich 2
    Klev 2


    Nándor Fazekas und Goran Stojanovic haben jeweils 9 Bälle gehalten.


    Heute Abend folgt der zweite Auftritt in Ilsenburg mit dem Spiel gegen die Füchse Berlin.

  • Laut Homepage des Fanclubs von Veszprem verliert der HSV beim Brümmerhoff-Cup 30:33 (8:20) gegen KC Veszprem.


    Der THW hatte das erste Spiel 42:33 gegen Kolding gewonnen.


    Somit morgen THW-Veszprem im Finale und HSV-Kolding um Platz 3.

  • 04.08.2007 -Turnier in Ilsenburg, 1. Tag: VfL erreicht das Finale


    Der VfL Gummersbach hat am heutigen Tag seine zwei Spiele im Klaus-Miesner-Gedenkturnier in Ilsenburg gewonnen und somit das morgige Finale erreicht. BM Antequera aus Spanien schlug der VfL 30:22 (16:9), der Erstliga-Aufsteiger Füchse Berlin musste sich gegen die Gummersbacher mit 36:22 (20:19) geschlagen geben.
    Der Gegner im Finale, das morgen um 15:00 Uhr stattfindet, wird heute Abend zwischen dem SC Magdeburg und den Kadetten Schaffhausen GCZ (Schweiz) ermittelt.


    Die Torschützen im Spiel gegen BM Antequera:


    Krantz 2
    Pungartnik 3/1
    Ilic 6/3
    Gunnarsson 3
    Alvanos 5
    Sigurdsson 4
    Rother 2
    Jahn 1
    Teppich 2
    Klev 2


    Nándor Fazekas und Goran Stojanovic spielten jeweils eine Halbzeit und hielten beide 9 Bälle.



    Die Torschützen im Spiel gegen Füchse Berlin::


    Krantz 5
    Klev 3
    Pungartnik 13/5
    Ilic 6/2
    Gunnarsson 3
    Alvanos 4
    Sigurdsson 2


    Torwartparaden (jew. Eine Halbzeit):
    Fazekas 12
    Stojanovic 10

    "Wat? Dä Papst tritt zurück? Und wat säht sing Frau dozu?"


    BIELSTEINER JECK
    ungläubig auf die Nachricht vom Rücktritt Benedikts XVI.
    (aus OVZ vom 12.02.2013)

    Einmal editiert, zuletzt von Rentner ()

  • Zitat

    Original von Lelle1605
    ist das ein Tippfehler oder haben die Füchse nur drei Tore in Halbzeit zwei geworfen?


    Muss wohl ein Tippfehler sein, laut Videotext des rbb endete das Spiel mit 36:32 für Gummersbach.

  • Zitat

    Original von wintermute
    Somit morgen THW-Veszprem im Finale und HSV-Kolding um Platz 3.


    Damit ist der HSV ja geschickt dem ersten Duell gegen den THW aus dem Weg gegangen. Man muss sich ja auch nicht zu oft pro Saison treffen... :D

    “A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory. LLAP.” - Leonard Nimoy (1931-2015)

  • Auch Magdeburg scheint beim Klaus-Miesner-Gedenkturnier in Ilsenburg einem Duell mit dem VfL Gummersbach aus dem Weg gehen zu wollen. Durch eine 32:36-Niederlage im abschließenden Gruppenspiel gegen Kadetten Schaffhausen spielen die "Gladiators" nur um Platz 3 und der VfL trifft im Finale auf Kadetten Schaffhausen.


    Der SCM wäre mir als Finalgegener lieber gewesen, da wir bereits im Rahmen der Saisoneröffnungen am 18. und 19. August zweimal gegen die Schweizer antreten. Als Vorbereitung ist es nicht sinnvoll dreimal gegen dieselbe taktische Ausrichtung zu spielen.

  • Zitat

    Original von TBV Thiesi
    Ich denke mal das die Kröstis das gewinnen werden.


    Richtig gedacht;) Allerdings war es beim 33:30 viel knapper als erwartet. Wetzlar hat vor allem die erste Halbzeit dominiert. Salzer, Schmidt und Weber haben ein super Spiel gemacht. Smoler hat nur am Ende, nach der Verletzung von Michel gespielt, aber an dem wird man in Wetzlar noch viel Freude haben.


    Bei Kronau hat vor allem Oleg Velyky mit gleich 13 Toren überzeugt, der Rest hatte nicht wirklich seinen besten Tag erwischt, mit Ausnahme noch von Szmal der am Schluss einfach alles raus gefischt hat.

  • Und schon VOR der Runde gleich mal die ersten drei Zeitstrafen für den neuen Arbeitgeber, Herr Roggisch. :respekt:

    jung-löwen.de *** sg-kronau-östringen.de

  • Wobei man sagen muss, dass der zweite Anzug der Kröstis noch nicht so ganz sitzt. Das ist noch ausbaufähig.
    Smoler wird in der Bundesliga noch für Aufsehen sorgen. Und Timo Salzer sollte öfters mal so spielen, wie gestern gegen die Kröstis.

    La bella vita


    It’s a beautiful life, so let it in your heart


    My bella vita


    It’s a beautiful life, no matter who you are

  • Zitat

    Original von dieKleine
    Wobei man sagen muss, dass der zweite Anzug der Kröstis noch nicht so ganz sitzt. Das ist noch ausbaufähig.

    Da fehlen ja auch noch zwei Nähte, die Momentan mit den Junioren unterwegs sind und auch ein Buday kann Handballspielen - irgendwann.


    Das ist immernoch die Vorbereitung und niemand lässt hier schon die (Raub)katzen aus dem Sack.
    Abwarten ;)

    jung-löwen.de *** sg-kronau-östringen.de

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