SG Flensburg-Handewitt

  • Trauer einiger SG-Fans im Gerüchtethread, weil Uščins sich offenbar nicht für die SG entschieden hat. Dieses Theater um Wechsel zur SGF ab der Saison 27/28, sind doch nur Wetten auf de Zukunft und nutzen aktuell nichts. Die lfd. Saison muß erfolgreich beendet werden und auch 26/27 erwartet man Erfolg in Flensburg. Es ist sicherlich spannend, ob nun ein oder mehrere "Erlöser" im Sommer 27 o. 28 in Flensburg auftauchen. Aber die akuten Probleme auf RM und RR, hatte man nicht angefaßt und hatte auch Dusel, dass es bisher für Platz 2 gereicht hat. Den zu verteidigen, wird noch eine anspruchsvolle Aufgabe.

  • @Rambo

    Das Problem auf RM löst sich zumindest mit Minne ein wenig, und Luca ist ja auch noch nicht weg! In der momentanen Verfassung kann Niklas auf RR auch wieder wertvoll sein und Kent-Robin muss sich aus seiner Verletzung rauskämpfen und hat ja bereits bewiesen, dass er wertvoll sein kann. Insofern sehe ich die Mannschaft schon etwas besser vorbereitet auf die nächste Saison, als es den Anschein hat.

    Was mit dem Wechsel von Simon einhergeht, werden wir sicher in den nächsten Wochen erfahren. Davon ab, ich hätte Renars auch gerne im Trikot der SG gesehen.

    Dass wir etwas Glück mit dem bisherigen Spielplan hatten, stimmt; bei Verletzungen nicht. Scheinbar ist die verbleibende Truppe jetzt aber gerade rechtzeitig fit zum Ligaendspurt. Besonders Lasse ragt für mich dabei heraus!

    Und by the way, Glück gehört auch bei allen Vereinen mit zum Geschäft. Bisher hatten wir bei den Verletzungen nicht gerade den Papst in der Tasche. Die Hauptstädter reiten diese Welle z.B. bereits seit 2 Jahren mit Erfolg.

  • So wie die Saison verlaufen ist, mit den ganzen Nebengeräuschen rund um die SG, finde ich die aktuelle Lage schon doch etwas überraschend gut und auch nicht unverdient. Es wurde noch nichts gewonnen, aber die SG hat es noch in der eigenen Hand und ist nicht von Dritten abhängig. Und das Minimalziel, EL 26/27, scheint ja relativ sicher zu sein.

  • So wie die Saison verlaufen ist, mit den ganzen Nebengeräuschen rund um die SG, finde ich die aktuelle Lage schon doch etwas überraschend gut und auch nicht unverdient. Es wurde noch nichts gewonnen, aber die SG hat es noch in der eigenen Hand und ist nicht von Dritten abhängig. Und das Minimalziel, EL 26/27, scheint ja relativ sicher zu sein.

    Die Nebengeräusche kamen abgesehen vielleicht von Pytlicks Interviews ja nie aus der Mannschaft.

  • Die Nebengeräusche kamen abgesehen vielleicht von Pytlicks Interviews ja nie aus der Mannschaft.

    Das weiß ich auch, außer zu Saisonbeginn die unglücklichen Äußerungen von Pajo bezüglich Witzke. Davon abgesehen, ist ständige und durch verschiedene Medien geschürte Unruhe, grundsätzlich auch nicht förderlich.

  • Was soll die reine Zahl wieder aussagen?

    Waren bei der Gesamtzahl 15 Blocks , bei denen der Gegner einen Notwurf unter Zeitspiel machen musste oder oder oder...

    Das ist erstmal egal. Wenn man wissen will, wer die meisten Würfe geblockt hat, ist auch nur diese Zahl aussagekräftig. Wenn du wissen willst, wie RELEVANT diese Blocks für einzelne Spiele oder auch die Saison sind, oder wie schwierig oder leicht ein Wurf zu blicken ist, dann benötigst du noch weitere Werte (wobei ich oftmals einige "Notwürfe" beim letzten Pass schwieriger zu blocken finde als klassische SpielzügeSpielzüge. Da kommen gern mal irgendwelche Versuche den Ball von unten nach oben zu ziehen oder abgeknickte Schlagwürfe oder übers falsche Bein, oder oder...)

  • Freundschaft!

    Es ist wie die Quote. Buric hatte 27% gegen Melsungen. Wann er diese Paraden hatte, war aber wesentlich relevanter.

    Es ist für das Ergebnis völlig irrelevant, wann er die Paraden hat. Wenn er die gleiche Anzahl an Paraden bei sonst gleichen Umständen hat, kommt immer genau das gleiche Ergebnis raus. Das ist eine Bias-Geschichte, die nur im Kopf abläuft.

  • Freundschaft!

    Es ist für das Ergebnis völlig irrelevant, wann er die Paraden hat. Wenn er die gleiche Anzahl an Paraden bei sonst gleichen Umständen hat, kommt immer genau das gleiche Ergebnis raus. Das ist eine Bias-Geschichte, die nur im Kopf abläuft.

    Nein, denn wenn eine Mannschaft einen Rückstand oder Vorsprung hat, wegkommt oder nicht rankommt, gestaltet sich ein Spiel anders. Gleichzeitig kommt es ja gerade wenn das Spiel durch sein sollte sowohl zu weniger konsequenten Defensiv oder Offensivaktionen. Eine Parade kann in Minute 50 zwei völlig verschiedene Bedeutungen haben.

    Ich geh bei dir mit was Schiris angeht, da gerade die überzogene Kritik fast immer auf die Schlussphase oder Karten gemünzt sind und selten auf die Gesamtleistung, die viel größeren Einflüsse auf das Spiel nimmt.

  • Freundschaft!

    Nein, denn wenn eine Mannschaft einen Rückstand oder Vorsprung hat, wegkommt oder nicht rankommt, gestaltet sich ein Spiel anders. Gleichzeitig kommt es ja gerade wenn das Spiel durch sein sollte sowohl zu weniger konsequenten Defensiv oder Offensivaktionen. Eine Parade kann in Minute 50 zwei völlig verschiedene Bedeutungen haben.

    Ich geh bei dir mit was Schiris angeht, da gerade die überzogene Kritik fast immer auf die Schlussphase oder Karten gemünzt sind und selten auf die Gesamtleistung, die viel größeren Einflüsse auf das Spiel nimmt.

    Es ist erst mal grundsätzlich eine philosophische Frage, ob wir in einer Welt leben, in der ein Ereignis A, dass vor Ereignis B liegt, Ereignis B tatsächlich beeinflusst. Wir gehen stillschweigend davon aus, dass das so ist. Wir könnten aber genauso gut in einer Welt leben, in der alles bereits von Anfang an feststeht, was passieren wird, und wir mit der Zeit lediglich Kenntnis davon erlangen. Wir können beides nicht voneinander unterscheiden, weil wir alles genau einmal erleben und diese nicht beliebig wiederholen können. Es ist empirisch ununterscheidbar.

    Gehen wir mal von einer kausalen Welt aus. Dann ist es natürlich so, dass die Siegwahrscheinlichkeit steigt, wenn ein Torhüter die ersten drei Bälle hält im Vergleich zu einem Szenario, in dem er drei Tore zulässt. Weil eben noch offen, was danach passiert. Bei dem Szenario "es ist egal, wie viele Paraden, aber nicht wann" wissen wir aber bereits, wie viele Paraden es gab. Da sind sieben Paraden in der ersten Halbzeit genauso viel wert wie sieben Paraden in der zweiten Halbzeit. Es ist ein reines Sortierungsproblem. Wenn ein Spiel 30:30 ausgeht, sagt hinterher auch niemand, dass es ein anderes Resultat gegeben hätte, wenn die Reihenfolge der Tore eine andere gewesen wäre. Ja, es hätte sich beim Zuschauen anders angefühlt. Aber es stand trotzdem immer fest, dass es ein 30:30 ist.

  • Freundschaft!

    Es ist erst mal grundsätzlich eine philosophische Frage, ob wir in einer Welt leben, in der ein Ereignis A, dass vor Ereignis B liegt, Ereignis B tatsächlich beeinflusst. Wir gehen stillschweigend davon aus, dass das so ist. Wir könnten aber genauso gut in einer Welt leben, in der alles bereits von Anfang an feststeht, was passieren wird, und wir mit der Zeit lediglich Kenntnis davon erlangen. Wir können beides nicht voneinander unterscheiden, weil wir alles genau einmal erleben und diese nicht beliebig wiederholen können. Es ist empirisch ununterscheidbar.

    Gehen wir mal von einer kausalen Welt aus. Dann ist es natürlich so, dass die Siegwahrscheinlichkeit steigt, wenn ein Torhüter die ersten drei Bälle hält im Vergleich zu einem Szenario, in dem er drei Tore zulässt. Weil eben noch offen, was danach passiert. Bei dem Szenario "es ist egal, wie viele Paraden, aber nicht wann" wissen wir aber bereits, wie viele Paraden es gab. Da sind sieben Paraden in der ersten Halbzeit genauso viel wert wie sieben Paraden in der zweiten Halbzeit. Es ist ein reines Sortierungsproblem. Wenn ein Spiel 30:30 ausgeht, sagt hinterher auch niemand, dass es ein anderes Resultat gegeben hätte, wenn die Reihenfolge der Tore eine andere gewesen wäre. Ja, es hätte sich beim Zuschauen anders angefühlt. Aber es stand trotzdem immer fest, dass es ein 30:30 ist.

    Ich stimme dir zu! Wir können nicht beweisen, dass es einen Unterschied macht, wann die Paraden passieren.
    Aber ich habe dennoch das Gefühl, dass es für den weiteren Spielverlauf einen Unterschied macht, ob ich die ersten 10 Würfe halte oder sie alle drin sind. Auch wenn ich in beiden Fällen insgesamt 15 Würfe halte.

  • Was soll die reine Zahl wieder aussagen?

    Waren bei der Gesamtzahl 15 Blocks , bei denen der Gegner einen Notwurf unter Zeitspiel machen musste oder oder oder...

    Bei Gidsel (263/1) oder Uscins (120/0) hinterfragt auch kaum keiner, ob sie ihre vielen Tore mit einer 90% oder 50%-Quote geworfen haben! (Exemplarisch ausgewählt, weil das beides die Spieler sind, über die aktuell am meisten diskutiert wird)

    Ist immer Ansichtssache…

    EINMAL FLENSBURG - IMMER FLENSBURG!!!