12. Spieltag: SG Flensburg-Handewitt - SC Magdeburg
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Nun, da sollten die beiden Isländer erstmal ihre Nationalmannschaft nach oben holen. Die besten Spieler der Welt spielen im Verein und in der Nationalmannschaft gut.
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Nun, da sollten die beiden Isländer erstmal ihre Nationalmannschaft nach oben holen. Die besten Spieler der Welt spielen im Verein und in der Nationalmannschaft gut.
Gibt heute wohl Suppe zu Mittag?
Haar gefunden? Vorsorglich 
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Das hat er im Podcast schön wieder einkassiert, da er Mem vergessen hat.
Und "zur Zeit" ist ja nun auch wirklich so eine Sache. Saugstrup, der grundsätzlich Weltklasse ist, trifft ja zur Zeit auch kaum das Tor.
Ganz zuletzt ist es aber wieder besser geworden. Bei einem Sportler, der so abliefert wie Saugi, habe ich dafür Verständnis. Er ist auch nur ein Mensch.
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Nun, da sollten die beiden Isländer erstmal ihre Nationalmannschaft nach oben holen. Die besten Spieler der Welt spielen im Verein und in der Nationalmannschaft gut.
Da spielen 3 Isländer vom gleichen Verein. In der Nationalmannschaft der Isis liegt es eher am TW, als an der Feldspielern. Hinten (TW + Abwehr) haben sie im Vergleich zu den Topteams deutliche Defizite
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Nun, da sollten die beiden Isländer erstmal ihre Nationalmannschaft nach oben holen. Die besten Spieler der Welt spielen im Verein und in der Nationalmannschaft gut.
Das ist Quatsch.. da muss man nur mal die "Welt Handballer" durchgehen...
Kang Jae-won 88
Yoon Kyung-shin 01
Sławomir Szmal 09
Filip Jícha 10
Und ich meine Kirgisistan war jetzt auch nicht so gut so dass der Topstar auch mit mehreren anderen Nationen unterwegs war..
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Die anderen Vier waren Claar, Gisli, Oma Inge, Pytlick
Danke. Dann war es wirklich nur Gelaber. Von solchen Listen halte ich eh nicht viel.
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Gibt heute wohl Suppe zu Mittag?
Haar gefunden? Vorsorglich 
Nun, auf jeden Fall gabs wohl Wespenhonig, den Reaktionen nach zu urteilen.
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Ganz klar meinte er Pytlick, Grgic, Golla und den schönen Emil.
Nur bei denen stimmt die Leistung im Club und in der Nationalmannschaft.
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Na bitte, Spiel ist zwar schon ne Woche her, aber die von mir prognostizierten 20 Seiten sind noch nicht vom Tisch. Wenn das Spiel ein bisschen enger gewesen wäre, hätten die Schiedsrichterdikussionen nochmal mindestens 5 Seiten on top gebracht. Aber isländische Nationalmannschaft hat auch was

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Ich begrüße sehr, dass das Thema Zeitspiel über Zeitmessung immer mal wieder aufploppt. Irgendwie und irgendwo sollte man einen Testlauf starten!!
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Ich begrüße sehr, dass das Thema Zeitspiel über Zeitmessung immer mal wieder aufploppt. Irgendwie und irgendwo sollte man einen Testlauf starten!!
Wie würdest du es denn machen?
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OT: Mann kann das ja mit der Shotclock mal ausprobieren. Im laufenden Betrieb in der Liga dürfte es aber schwierig sein. Es kann auch spektakulär scheitern. Ich sehe das aber skeptisch, Handball ist von der Struktur des Spiels einfach anders als Basketball, wo das ja auch eine Tradition hat. Ich vermute mal. dass es eher auf eine Anpassung der 4-Pass-Regel hinausläuft beispielsweise durch eine Streichung des zusätzlichen Passes beim Freiwurf innerhalb des Zeitspiels.
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Wie würdest du es denn machen?
Erst sollten mal Daten gesammelt werden. Mittelwert und Standardabweichung, um ein Zeitfenster zu ermitteln, welches mit 90%-iger Wahrscheinlichkeit genügt, um die Angriffe abzuschließen. Daran sollten sich die Teams dann gut anpassen können, den Ballverlust zu verhindern. Damit sollte man es in Freundschaftsspielen mal testen. Turniere würden auch Sinn machen.
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Ich vermute mal. dass es eher auf eine Anpassung der 4-Pass-Regel hinausläuft beispielsweise durch eine Streichung des zusätzlichen Passes beim Freiwurf innerhalb des Zeitspiels.
Du willst also eine Mannschaft für das Begehen eines Regelverstoßes (Verursachen eines Freiwurfs) belohnen? Wenn das Schule macht, besteht Abwehrarbeit demnächst nur noch aus Stoppfouls. Nein, der Ansatz müsste in die Richtung gehen, das Verursachen von Freiwürfen, mindestens während des Zeitspiels, stärker zu bestrafen. Das zwingt die Abwehr dazu, sich regelkonform zu verhalten. Wenn man unbedingt Parallelen zum Basketball aufbauen will, dann wäre mein Vorschlag, dass man die Fouls während des Zeitspiels pro Halbzeit zählt. Ab dem 5. Foul gibt es, wenn Zeitspiel angezeigt ist, dann keine Freiwürfe mehr sondern 7-Meter. Analog zur Teamfoul-Regel beim Basketball.
Ich sehe das unter der Prämisse, dass die Abwehr sich genauso regelkonform zu verhalten hat wie der Angriff. -
Mehr als 3 Schritte sind doch aber nicht regelkonform, oder?
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Du willst also eine Mannschaft für das Begehen eines Regelverstoßes (Verursachen eines Freiwurfs) belohnen? Wenn das Schule macht, besteht Abwehrarbeit demnächst nur noch aus Stoppfouls. Nein, der Ansatz müsste in die Richtung gehen, das Verursachen von Freiwürfen, mindestens während des Zeitspiels, stärker zu bestrafen. Das zwingt die Abwehr dazu, sich regelkonform zu verhalten. Wenn man unbedingt Parallelen zum Basketball aufbauen will, dann wäre mein Vorschlag, dass man die Fouls während des Zeitspiels pro Halbzeit zählt. Ab dem 5. Foul gibt es, wenn Zeitspiel angezeigt ist, dann keine Freiwürfe mehr sondern 7-Meter. Analog zur Teamfoul-Regel beim Basketball.
Ich sehe das unter der Prämisse, dass die Abwehr sich genauso regelkonform zu verhalten hat wie der Angriff.Och nee, nicht wieder alle Regeln über den Haufen schmeißen. Zum Glück ist Handball noch kein körperloses Spiel.
Ändern/anpassen/darauf achten sollte man, das bei einem 7 m die Zeit angehalten wird. Häufig läuft hier einfach die Zeit weiter.
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Ich bin zwar eh kein Basketballfan, aber euch ist doch auch klar das es im Basketball nicht einfach nur "funktioniert". Das was in den letzten 30 Sekunden eines noch halbwegs offenen Basketballspiels passiert, hat nichts mit der gesamten Spielzeit zuvor zu tun. Das ist eine völlig andere Sportart und ob das objektiv wirklich gut ist, würde ich mal zur Diskussion stellen. Man hat sich lediglich daran gewöhnt und stellt es nicht in Frage.
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Och nee, nicht wieder alle Regeln über den Haufen schmeißen. Zum Glück ist Handball noch kein körperloses Spiel.
Ändern/anpassen/darauf achten sollte man, das bei einem 7 m die Zeit angehalten wird. Häufig läuft hier einfach die Zeit weiter.
Für die Regel, daß bei einem 7m die Zeit angehalten wird wäre ich auch sofort. Genauso fände ich es gut, wenn in den letzten 5 min bei jeder Spielunterbrechung die Zeit angehalten wird. Da wird auch viel Zeit geschunden ("aus versehen stehen beim Anwurf die Abwehrspieler zu weit vorn, der Ball braucht ewig bis zur 9m Linie, ...)
Eine Zeitbegrenzung im Angrif fände ich quatsch. Diese würde nur zu laufenden Stopfouls führen (wenn mich nicht alles täuscht wurde so etwas schon mal im Nachwuchsbereich getestet).
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Mehr als 3 Schritte sind doch aber nicht regelkonform, oder?
Was hat das mit der Diskussion zu tun? Die angreifende Mannschaft trägt doch nicht die Schuld dafür, dass der Schiedsrichter seine Aufgaben nicht erfüllt. Natürlich ist das nicht regelkonform. Und wenn's gepfiffen wird, ist die Mannschaft den Ball los. Es geht hier aktuell aber darum, wie damit umzugehen ist, wenn ein Schiedsrichter einen Freiwurf gibt. Und dazu gehört nun mal, dass auf einen Regelverstoß entschieden wurde. Und den darf man meiner Meinung nach nicht der gefoulten Mannschaft anlasten, indem man ihr die Möglichkeit nimmt, danach weiterzuspielen.
Zum Glück ist Handball noch kein körperloses Spiel.
Es gibt durchaus Abwehraktionen, die einen Körperkontakt zulassen. In den Regeln beginnen entsprechende Passagen mit "Es ist erlaubt ...". Die Idee des Handballspiels ist es, regelkonform Tore zu erzielen bzw. in Ballbesitz zu kommen. Einen Gegner permanent in Freiwürfe zu zwingen, widerspricht dieser Grundidee. Im Gegenteil: Wenn die Aktionen sich nur auf den Körper des Gegenspielers konzentrieren, ohne Versuch, den Ball zu spielen (Stoppfoul), müsste das den Regeln entsprechend sogar progressiv geahndet werden. Macht nur im Profibereich keiner, da wird das "Festmachen" eher als gelungene Abwehraktion gefeiert. In den unteren Klassen gibt es durchaus Schiedsrichter, die den Regeltext verstanden haben und solche Spielweisen unterbinden.
Für die Regel, daß bei einem 7m die Zeit angehalten wird wäre ich auch sofort. Genauso fände ich es gut, wenn in den letzten 5 min bei jeder Spielunterbrechung die Zeit angehalten wird. Da wird auch viel Zeit geschunden ("aus versehen stehen beim Anwurf die Abwehrspieler zu weit vorn, der Ball braucht ewig bis zur 9m Linie, ...)
Ich bin gegen Sonderbehandlungen in den letzten Minuten. Eher sollten die Schiedsrichter geschult werden, diese Verzögerungen konsequent zu ahnden. Zeitspiel sofort bei der anschließenden Wurfausführung anzeigen und nach wenigen Spielen haben's die Spieler kapiert. Übrigens läuft auch das in den unteren Klassen durchaus strenger. Ich habe öfter gesehen, dass Mannschaften angezählt werden, wenn die Torhüter den Ball nicht sauber zum Anwurfpunkt bringen. Da wird also nicht schlichtweg Unfähigkeit zugestanden, sondern Absicht unterstellt. Und wenn es zu oft passiert, wird auf Zeitspiel entschieden.
Andererseits sehe ich auch keinen Grund, die Angriffsdauer in der 56. Minute anders zu bewerten als in der ersten. Klar, die Wirkung ist eine andere. Gerade, wenn es knapp hergeht. Aber die Regeln geben halt nicht her, dass man am Anfang zwei Minuten und am Ende nur noch 30 Sekunden pro Angriff zur Verfügung hat.Beim 7-Meter stimme ich zu. Früher wurde konsequent die Zeit angehalten, ich sehe keinen wirklichen Vorteil, dass man das nicht mehr tut.
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