Bei Unentschieden gewinnt dann die Bank, also Freibier für die HE auf eure Kosten ...
Ich biete dir an, dass es kein Unentschieden gibt.
Bei Unentschieden gewinnt dann die Bank, also Freibier für die HE auf eure Kosten ...
Ich biete dir an, dass es kein Unentschieden gibt.
Da man als SCM-Fan gefühlt am wenigsten über die Schiedsrichter schimpfen darf und sich der Gejagte und Dominierende der vergangenen Jahre die Häme aus dem Rest der Republik wohl auch ein Stück weit verdient hat, scheint sich kaum noch jemand zu trauen, sich offen kritisch über die SR zu äußern.
Dass Benno das nicht öffentlich vor dem Mikrofon macht, selbst wenn manches offensichtlich erscheint, ist klar – und das ehrt ihn auch.
ABER: Als Fan – und ich bin mir ziemlich sicher, dass es gestern auf der Heimfahrt im Mannschaftsbus ähnlich empfunden wurde – bleibt bei mir trotz aller berechtigten Eigenkritik schon das Gefühl, dass einige Entscheidungen schwer nachzuvollziehen waren.
Natürlich hatten wir viele eigene technische Fehler. Trotzdem machen diese vielen Stürmerfoulpfiffe etwas mit einem Spiel und mit einer Mannschaft. Vor allem dann, wenn auf der anderen Seite gefühlt mit einem anderen Maßstab bewertet wird.
Mag sein, dass ich dabei die Fanbrille aufhabe. Dazu stehe ich sogar. Und die Missgunst derjenigen, die unser Spiel gerne als „Rammelhandball“ bezeichnen, muss man sich schließlich auch erst einmal verdienen.
Das Ergebnis gestern ist für mich überhaupt kein Beinbruch. Die MT ist dieses Jahr saustark, und dort kann man absolut verlieren. Aber mit der Art und Weise, wie es gestern gelaufen ist, tue ich mich trotzdem ein wenig schwer.
Halleluja, wenn mir einer auf die Fresse haut, hau ich zurück. Ich jammern nicht rum, dass es sich nicht gehört, sondern nehm den Kampf an. Das haben die Jungs auch gemacht, zumindest vorne immer wieder sich aufgerieben, aber hinten waren sie einfach zu zahm.
Natürlich sind sie enttäuscht, aber bitte, die Schiris pfeifen und sonst niemand und dieses Sitzenbleiben, zucken mit den Armen und der verwunderte Blick nach einem ausgebliebenen Pfiff, kostet einfach Zeit und Energie. Zeit, die fehlt, um schnell wieder zurück in die Abwehr zu kommen. Es ändert nichts mehr an der getroffenen Entscheidung, aber spielt auch noch dem Gegner in die Karten. Das sollte aufhören und stattdessen lieber, wie du mir, so ich dir.
Freundschaft!
13-1 TF nach 40 Minuten und du erwähnst hier wirklich die Schiedsrichterinnen?
Dazu müsste man erst einmal verstehen, was Technische Fehler sind. Technische Fehler (oder Technische- und Regelfehler [TRF]) bestehen aus - je nach Nomenklatur - Turnovern und Technischen Fehlern (EHF/IHF) bzw. aus Technischen Fehlern und Regelfehlern (DDR-Fachsprache). Das erste sind Bälle, die man aus dem Spiel an den Gegner verliert und das zweite, sind Pfiffe der Refs. In diesem Spiel gab es von zweiten einen Pfiff gegen Melsungen und acht (!) gegen den SCM. In den rein sportlichen Werten hatte der SCM die bessere Wurfquote, mehr Torwartparaden (inklusive der besseren Quote) und auch "nur" drei Ballverluste mehr. Der Unterschied im Endergebnis entsteht exakt aus den Pfiffen der Schiedsrichterinnen. Dadurch hatte der SCM netto sieben Angriffe weniger als die MT. Das heißt ja nun noch nicht, dass diese Pfiffe generell falsch waren. Aber eben auch nicht, dass diese alle richtig wahren. Es ist durch die reine Anzahl (auf der einen Seite sehr wenig, auf der anderen Seite viel) schon statistisch wahrscheinlich, dass es das nicht war.
Freundschaft!
Dazu müsste man erst einmal verstehen, was Technische Fehler sind. Technische Fehler (oder Technische- und Regelfehler [TRF]) bestehen aus - je nach Nomenklatur - Turnovern und Technischen Fehlern (EHF/IHF) bzw. aus Technischen Fehlern und Regelfehlern (DDR-Fachsprache). Das erste sind Bälle, die man aus dem Spiel an den Gegner verliert und das zweite, sind Pfiffe der Refs. In diesem Spiel gab es von zweiten einen Pfiff gegen Melsungen und acht (!) gegen den SCM. In den rein sportlichen Werten hatte der SCM die bessere Wurfquote, mehr Torwartparaden (inklusive der besseren Quote) und auch "nur" drei Ballverluste mehr. Der Unterschied im Endergebnis entsteht exakt aus den Pfiffen der Schiedsrichterinnen. Dadurch hatte der SCM netto sieben Angriffe weniger als die MT. Das heißt ja nun noch nicht, dass diese Pfiffe generell falsch waren. Aber eben auch nicht, dass diese alle richtig wahren. Es ist durch die reine Anzahl (auf der einen Seite sehr wenig, auf der anderen Seite viel) schon statistisch wahrscheinlich, dass es das nicht war.
Oft war in der Vergangenheit zu hören, dass der SCM deutlich mehr 7m Strafwürfe bekommt als die gegnerischen Mannschaften. Und auch mehr 2 Minuten Strafen zieht. Sehr oft kommt dann von SCM Fans die sinngemäße Antwort „wo steht geschrieben, dass das ausgeglichen sein muss?“.
Eine ähnliche Frage kann man auch bei deiner Argumentation stellen.
Das liegt einerseit an der Spielweise des SCM, andererseit kann man das hier überprüfen. ZB Garcia bekommt n stürmerfoulpfiff gegen Vind nachdem er klar durch n Kreis rennt und im Kreis steht. Kurz danach bekommt Gisli für die selbe Situation den (berechtigten) 7Meter-pfiff.
Es ist durch die reine Anzahl (auf der einen Seite sehr wenig, auf der anderen Seite viel) schon statistisch wahrscheinlich, dass es das nicht war.
Da hast du einen logischen Fehler, den du wahrscheinlich auch kennst. Deine Argumentation würde nur funktionieren, wenn die Zahl der TF jeder Mannschaft im Mittel gleich wäre, was sie natürlich nicht ist. Eine Mannschaft wie der SCM, die viele kurze Pässe hat und viel ins 1:1 geht, hat wahrscheinlich mehr TF als eine Mannschaft, bei der der RM sofort zu den Halben kreuzt und diese dann aus 11 Metern aufs Tor keulen. Dafür hat letztgenannte halt mehr Fehlwürfe.
Zum anderen definierst du, was viel und weniges ist. Wäre das Verhältnis 1000:1 würde ich dir Recht geben, ob die hier vorliegenden Zahlen aber statistisch signifikant sind, kann man schon anzweifeln.
Da hast du einen logischen Fehler, den du wahrscheinlich auch kennst. Deine Argumentation würde nur funktionieren, wenn die Zahl der TF jeder Mannschaft im Mittel gleich wäre, was sie natürlich nicht ist. Eine Mannschaft wie der SCM, die viele kurze Pässe hat und viel ins 1:1 geht, hat wahrscheinlich mehr TF als eine Mannschaft, bei der der RM sofort zu den Halben kreuzt und diese dann aus 11 Metern aufs Tor keulen. Dafür hat letztgenannte halt mehr Fehlwürfe.
Zum anderen definierst du, was viel und weniges ist. Wäre das Verhältnis 1000:1 würde ich dir Recht geben, ob die hier vorliegenden Zahlen aber statistisch signifikant sind, kann man schon anzweifeln.
Ich denke da irrst du. Ich glaube Schmiso hat es vor kurzem mal im Podcast gesagt, daß der SCM im Schnitt nur 7? TRF pro Spiel hat und damit zu den besten Mannschaften der HBL gehört.
Freundschaft!
Dazu müsste man erst einmal verstehen, was Technische Fehler sind. Technische Fehler (oder Technische- und Regelfehler [TRF]) bestehen aus - je nach Nomenklatur - Turnovern und Technischen Fehlern (EHF/IHF) bzw. aus Technischen Fehlern und Regelfehlern (DDR-Fachsprache). Das erste sind Bälle, die man aus dem Spiel an den Gegner verliert und das zweite, sind Pfiffe der Refs. In diesem Spiel gab es von zweiten einen Pfiff gegen Melsungen und acht (!) gegen den SCM. In den rein sportlichen Werten hatte der SCM die bessere Wurfquote, mehr Torwartparaden (inklusive der besseren Quote) und auch "nur" drei Ballverluste mehr. Der Unterschied im Endergebnis entsteht exakt aus den Pfiffen der Schiedsrichterinnen. Dadurch hatte der SCM netto sieben Angriffe weniger als die MT. Das heißt ja nun noch nicht, dass diese Pfiffe generell falsch waren. Aber eben auch nicht, dass diese alle richtig wahren. Es ist durch die reine Anzahl (auf der einen Seite sehr wenig, auf der anderen Seite viel) schon statistisch wahrscheinlich, dass es das nicht war.
Alf, kann man nicht einfach mal sagen : Wir haben Banane gespielt, der Gegner war einfach besser ? 😉
Alf, kann man nicht einfach mal sagen : Wir haben Banane gespielt, der Gegner war einfach besser ? 😉
Wenn du nicht nur deine eigenen Beiträge lesen würdest, hättest du sicher festgestellt, daß hier keiner behauptet hat, daß Melsungen zu unrecht gewonnen hat. Hier hat wohl jeder anerkannt, daß der Sieg vedient war.
Freundschaft!
Dazu müsste man erst einmal verstehen, was Technische Fehler sind. Technische Fehler (oder Technische- und Regelfehler [TRF]) bestehen aus - je nach Nomenklatur - Turnovern und Technischen Fehlern (EHF/IHF) bzw. aus Technischen Fehlern und Regelfehlern (DDR-Fachsprache). Das erste sind Bälle, die man aus dem Spiel an den Gegner verliert und das zweite, sind Pfiffe der Refs. In diesem Spiel gab es von zweiten einen Pfiff gegen Melsungen und acht (!) gegen den SCM. In den rein sportlichen Werten hatte der SCM die bessere Wurfquote, mehr Torwartparaden (inklusive der besseren Quote) und auch "nur" drei Ballverluste mehr. Der Unterschied im Endergebnis entsteht exakt aus den Pfiffen der Schiedsrichterinnen. Dadurch hatte der SCM netto sieben Angriffe weniger als die MT. Das heißt ja nun noch nicht, dass diese Pfiffe generell falsch waren. Aber eben auch nicht, dass diese alle richtig wahren. Es ist durch die reine Anzahl (auf der einen Seite sehr wenig, auf der anderen Seite viel) schon statistisch wahrscheinlich, dass es das nicht war.
Na dann herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung.![]()
Ansonsten kann ich der Argumentation von Handballer2105 deutlich mehr zustimmen als dir.
Gefühlt gratuliert ganz Handballdeutschland den beiden Schiedsrichterinnen zu der großartigen Leistung: Trendwende. Rückkehr zur Neutralität bei Spielen des SCM. Das war schon vergessen nach mehreren Jahren (!) der fast schon Hörigkeit der allermeisten Gespanne gegenüber Benno und seiner "Progressions-Forderung", d.h. maximale Anzahl von Zeitstrafen und 7m, die gefälligst zugunsten seiner Mannschaft gepfiffen werden.
Nochmals ein großes Lob für die beiden Damen. Im Sinne von Kay Holm: gleiches Maß auf beiden Seiten. Handballdeutschland atmet auf.
Da hast du einen logischen Fehler, den du wahrscheinlich auch kennst. Deine Argumentation würde nur funktionieren, wenn die Zahl der TF jeder Mannschaft im Mittel gleich wäre, was sie natürlich nicht ist. Eine Mannschaft wie der SCM, die viele kurze Pässe hat und viel ins 1:1 geht, hat wahrscheinlich mehr TF als eine Mannschaft, bei der der RM sofort zu den Halben kreuzt und diese dann aus 11 Metern aufs Tor keulen. Dafür hat letztgenannte halt mehr Fehlwürfe.
Zum anderen definierst du, was viel und weniges ist. Wäre das Verhältnis 1000:1 würde ich dir Recht geben, ob die hier vorliegenden Zahlen aber statistisch signifikant sind, kann man schon anzweifeln.
Zum Glück gibt es ja die offiziellen HBL-Statistiken: https://www.opel-hbl.de/de/hbl/statist…teamstatistiken
Da muss man schon ein paar Jahre rückwärts gehen, um ein Spieljahr zu finden, in dem Magdeburg nicht unter den Teams mit den wenigsten technischen Fehlern war.
Aktuell werden für Melsungen 42 und für Magdeburg 46 ausgewiesen. Heißt, vor dem Spiel hatte Melsungen 37 und der SCM 31. Melsungen hat also in diesem Spiel deutlich weniger TF gemacht als bisher, während der SCM doppelt so viele wie durchschnittlich produzierte. Zumindest das ist schon auffällig.
Gefühlt gratuliert ganz Handballdeutschland den beiden Schiedsrichterinnen zu der großartigen Leistung: Trendwende. Rückkehr zur Neutralität bei Spielen des SCM. Das war schon vergessen nach mehreren Jahren (!) der fast schon Hörigkeit der allermeisten Gespanne gegenüber Benno und seiner "Progressions-Forderung", d.h. maximale Anzahl von Zeitstrafen und 7m, die gefälligst zugunsten seiner Mannschaft gepfiffen werden.
Nochmals ein großes Lob für die beiden Damen. Im Sinne von Kay Holm: gleiches Maß auf beiden Seiten. Handballdeutschland atmet auf.
Da fällt mir der Song ein:
First we take Ma....
and then Berlin.
Gefühlt gratuliert ganz Handballdeutschland den beiden Schiedsrichterinnen zu der großartigen Leistung: Trendwende. Rückkehr zur Neutralität bei Spielen des SCM. Das war schon vergessen nach mehreren Jahren (!) der fast schon Hörigkeit der allermeisten Gespanne gegenüber Benno und seiner "Progressions-Forderung", d.h. maximale Anzahl von Zeitstrafen und 7m, die gefälligst zugunsten seiner Mannschaft gepfiffen werden.
Nochmals ein großes Lob für die beiden Damen. Im Sinne von Kay Holm: gleiches Maß auf beiden Seiten. Handballdeutschland atmet auf.
Das war genau der Punkt als sich Benno die 2 min eingehandelt hat weil es gestern nicht immer so war (da gab es kurz nacheinander 2 Situationen 1x gepfiffenb 1x nicht) und auch Claar hat sich bei einem Stürmerfoul als die Abwehrspieler nicht standen (und wie es aussah auch durch den Kreis kamen) auch 2 min geholt (er ist sonst wirklich nicht der "Meckertyp").
Bevor hier was anderes behauptet wird bin ich trotzdem der Meinung, daß Melsungen verdient gewonnen hat.
Melsungen hatte den Vorteil dass Krištopans nicht mitmachen konnte.
Was sind das immer für ellenlange Debatten, wenn der SCM hier im Forum involviert ist?
Die MT war über 50min gestern in praktisch allen Belangen überlegen und hat phasenweise fast überperformt, während der SCM für seine Verhältnisse einfach ungewöhnlich viele Fehler gemacht hat. Sowas passiert und ändert auch nichts daran, dass der SCM an einem normalen Tag der MT überlegen ist. Eine Schiedsrichterdebatte halte ich zu diesem Spiel abwegig, zumal das Endergebnis (also nur +3 für die MT) den Spielverlauf nicht adäquat darstellt. Klar gab es hin und wieder diskutable Pfiffe -auf beiden Seiten-, jedoch nicht im Ansatz in einem Maße, das spielentscheidend war. Vereinzelte Kommentare sezieren hier Dinge, die ich für ne Scheindebatte halte.
Ich denke da irrst du. Ich glaube Schmiso hat es vor kurzem mal im Podcast gesagt, daß der SCM im Schnitt nur 7? TRF pro Spiel hat und damit zu den besten Mannschaften der HBL gehört.
Gestern haben wir den Schnitt etwas nach oben geschraubt ![]()
Gefühlt gratuliert ganz Handballdeutschland den beiden Schiedsrichterinnen zu der großartigen Leistung: Trendwende. Rückkehr zur Neutralität bei Spielen des SCM. Das war schon vergessen nach mehreren Jahren (!) der fast schon Hörigkeit der allermeisten Gespanne gegenüber Benno und seiner "Progressions-Forderung", d.h. maximale Anzahl von Zeitstrafen und 7m, die gefälligst zugunsten seiner Mannschaft gepfiffen werden.
Nochmals ein großes Lob für die beiden Damen. Im Sinne von Kay Holm: gleiches Maß auf beiden Seiten. Handballdeutschland atmet auf.
Mal sehen, wann dann wieder die Schnappatmung einsetzt.![]()
Mal sehen, wann dann wieder die Schnappatmung einsetzt.
Am 15. November.