THW Kiel Teamthread

  • Freundschaft!

    Nein. Das war 2004. Da hat Frankreich in 90 Sekunden noch drei Tore aufgeholt zum Remis. 2002 hat Deutschland zwar auch mit zwei Toren geführt, aber das war nach 51 Minuten. Frankreich hat dann in 9 Minuten noch zwei Tore gemacht. Das war so ein krasses Abwehrspiel.

    Du bist ein Genie und das Gedächtnis der HE. Ich hatte das irgendwie noch im Hirn, mit dem Frankreich Spiel, da ich mich so fürchterlich geärgert hatte, wie doof man sein kann. Aber sie haben ja dann die EM gewonnen. Vielen Dank nochmal und :respekt:

  • Freundschaft!

    Du bist ein Genie und das Gedächtnis der HE. Ich hatte das irgendwie noch im Hirn, mit dem Frankreich Spiel, da ich mich so fürchterlich geärgert hatte, wie doof man sein kann. Aber sie haben ja dann die EM gewonnen. Vielen Dank nochmal und :respekt:

    Das war krass, weil man dadurch mit 1:3 in die Hauptrunde ging. Dann aber alle Spiele gewann.

  • Barcelona hat in Halbzeit 1 ganze 20 Hütten geworfen😀

    Es ging mehrere Male ein Raunen durch den Champagnerblock, weil Berlin ein Tor geworfen hat und 3 Sekunden später klingelte es schon wieder auf der anderen Seite. So schnell konnte man gefühlt seinen Kopf gar nicht bewegen.

    Das war schneller Offensivhandball in absoluter Perfektion. Wusste gar nicht, dass Barcelona das so drauf hat

    Der SCM hat mal in Palau Grana mit 36:24 eingeschenkt bekommen. Barcelona kann insbesondere TG und schnelle Mitte nach Gegenor sehr gut. Sie spielen es halt nur nicht immer.

    Zurück zum Fred, bin gespannt, ob wir dieses Umschaltspiel mit dem neuen Trainer in Kiel auch sehen.

  • Auszug aus der guten Kolumne der KN heute zum Trainerwechsel:

    Es brauchte einen neuen Impuls, stellten die THW-Verantwortlichen in ihrer Saisonanalyse fest. Richtig! Børge Lund soll für diesen sorgen. Der Norweger ist aber sicher kein Wunderheiler, er ist Trainer. Mit Julian Köster und Domen Makuc kommen neue Protagonisten, Langzeitverletzte kehren zurück und auch die Spieltaktung ist künftig nicht so hoch. Mehr Zeit für Training.

    Der Trainerwechsel kann Aufbruch vermitteln, um nicht wieder in alte Muster zu verfallen. Doch wenn nicht gleichzeitig auch in allen anderen Teilbereichen, sei es in der administrativen Ebene, der Leistung der Profis oder im medizinischen Sektor, eine ehrliche Fehleranalyse durchgeführt und die richtigen Schlüsse gezogen werden, verkommt der Wechsel auf der Bank zum Strohfeuer. Der Neuanfang muss jetzt mit Leben gefüllt werden.

  • Auszug aus der guten Kolumne der KN heute zum Trainerwechsel:

    Es brauchte einen neuen Impuls, stellten die THW-Verantwortlichen in ihrer Saisonanalyse fest. Richtig! Børge Lund soll für diesen sorgen. Der Norweger ist aber sicher kein Wunderheiler, er ist Trainer. Mit Julian Köster und Domen Makuc kommen neue Protagonisten, Langzeitverletzte kehren zurück und auch die Spieltaktung ist künftig nicht so hoch. Mehr Zeit für Training.

    Der Trainerwechsel kann Aufbruch vermitteln, um nicht wieder in alte Muster zu verfallen. Doch wenn nicht gleichzeitig auch in allen anderen Teilbereichen, sei es in der administrativen Ebene, der Leistung der Profis oder im medizinischen Sektor, eine ehrliche Fehleranalyse durchgeführt und die richtigen Schlüsse gezogen werden, verkommt der Wechsel auf der Bank zum Strohfeuer. Der Neuanfang muss jetzt mit Leben gefüllt werden.


    https://www.kn-online.de/sport/regional/kommentar-filip-jicha-ist-nicht-alleine-schuld-an-der-misere-des-thw-kiel-LGEPCOLLFFDLXC6C2V7K6CU2CU.html

    Hab ich auch gelesen. Sogar ohne Bezahlschranke zugänglich (siehe Link). Aber leider nur wieder inhaltsleere Sprechblasen, wie üblich von VS und den KN. Hat für mich nichts mit einer gründlichen Saisonanalyse zu tun. Da wird wohl auch nicht mehr viel kommen.

    Wo die Reise spielerisch hingehen soll, bleibt jedenfalls offen. Außer mehr Tempohandball, das wäre auch unter FJ gekommen, soll es mehr Kreativität geben. Dabei ist gänzlich offen gelassen, wie das gemeint sein könnte. Dafür könnte allein bereits Elias sorgen, wenn er denn wieder fit ist.

    Und Zebu meinte im KN-Podcast noch, dass jeder in der Abwehr ein paar Prozentpunkte mehr geben muss.

    Da ist für mich nichts geklärt, wie es weitergehen könnte. Vielleicht ist es ja der alleinige Job von Børge Lund. Lassen wir uns also überraschen, wünschen ihm ein glückliches Händchen und hoffen auf das Beste. Was anderes bleibt uns ohnehin nicht.

  • Ich bin mit der Wahl von Lund gar nicht unzufrieden. Einzige Kritikpunkte wären vielleicht, dass man mal wieder viel zu lange FÜR diese Entscheidung benötigt hat. Die Verlängerung war vollkommen überflüssig. Jetzt hat man einen jungen Trainer gefunden, der es gar nicht schlechter machen kann als Jicha. Bei Trainern ist es nicht anders als bei Spielerm. Ich hätte auch gerne gesehen, dass wir Saugstrup, Gidsel und Nielsen verpflichtet hätten, aber die sind eben nicht verfügbar. Gleiches gilt eben für Benno oder Goggi! Lund war ein Arbeitstier. Könnte er das dem Team nahebringen, dann wäre schon mal viel gewonnen!

  • Aber wo ist denn jetzt die Fehleranalyse ?

    Und...

    ...wofür steht Lund, was wird von ihm erwartet ( unabhängig davon, dass man wieder CL spielen möchte ). Für welches Konzept etc steht er , was will er verändern?

    Hier wird einfach Jemand verpflichtet ohne zu sagen, warum man Lund verpflichtet hat.

    Es steht ja auch nirgends geschrieben, dass man es DIR sagen muss! Da gibt es Personen, die DEUTLICH wichtiger sind!

  • Freundschaft!

    Und Zebu meinte im KN-Podcast noch, dass jeder in der Abwehr ein paar Prozentpunkte mehr geben muss.

    Da kommt dann bei mir die Frage auf, warum man bisher nicht alles gegeben hat? Denn es muss noch Potenzial da sein, wenn man jetzt mehr geben will.

    Es ist definitiv so, dass in einer Mannschaft, in der es nicht läuft, auch der Einzelne nicht soviel investieren kann. Das geht uns beim Klatschen in der Halle auch so, es ist viel leichter, Alarm zu machen, wen die eigene Mannschaft führt oder eine Aufholjagd startet, als wenn sie gerade den Bach runter geht. So funktionieren Menschen. Wir sind sozial und lassen uns von den Menschen um uns anstecken. Im Positiven und im Negativen.

    Da kann es natürlich sein, dass man nicht alles geben konnte, weil es einfach nicht geht. Aber dass man einfach sagen kann, wir geben jetzt einfach mal bewusst ein paar Prozent mehr? Das geht vielleicht zwei Abwehrsequenzen lang, solange man sich das bewusst macht. Aber das hält man nicht ewig durch. Und könnte man es, würde man sich psychisch völlig verschleißen. Man wäre permanent im Ausnahmezustand. Es würde nicht lange dauern, bis man schlechter ist als vorher. Ich gehe immer davon aus, dass solche Profis sind immer am Rande dessen bewegen, was an Einsatz dauerhaft leistbar ist.

    Wenn man ein Spieler also sagt, dass man "mehr geben muss", ist das eigentlich nur ein Ausdruck dafür, dass man mehr will, als man kann. Und es in der Mannschaft / im Verein gerade keine Idee gibt, wie man besser wird. Besser wird man nämlich, in dem man versteht, wo man sich wie verbessern kann und das dann entsprechend trainiert. Besser wird man auch, wenn bessere Spieler kommen etc. Wird die Substanz der Mannschaft - personell oder systematisch - besser, kommt ein psychischer Aktivierungseffekt mit ziemlich Sicherheit obendrauf. Dann gibt auch der Körper ein paar Prozent mehr Leistungsfähigkeit dazu.

  • Glückwunsch an den THW, dass man nun zumindest einen Teil des Problems angegangen hat. Ich werde Lund gar nicht einwerten, denn die größte Stärke, die aus dieser Aktion entstanden ist, ist die Unberechenbarkeit. Kaum jemand kann realistisch einschätzen, über welche Fähigkeiten der neue Coach verfügt, um den wankenden Riesen wieder zu stabilisieren. Kaum einer weiß, welches Potenzial wirklich noch zu heben ist und ob ausgerechnet Lund es gelingt, die Stars zu handeln, die Neuzugänge zu integrieren und aus den zweifellos vorhandenen individuellen Qualitäten auch wirklich etwas zu formen. Die Arbeit ist riesig, denn wie es in der Liga die Runde machte, stimmt es auch seit langer Zeit nicht mehr im Mannschaftsgefüge. Ich bin gespannt, was der THW in der neuen Saison liefert.

    "Die Magdeburger Börde ist der Olymp des europäischen Vereinshandballs!" Uwe Semrau (18.06.2023)

  • Die Arbeit ist riesig, denn wie es in der Liga die Runde machte, stimmt es auch seit langer Zeit nicht mehr im Mannschaftsgefüge. Ich bin gespannt, was der THW in der neuen Saison liefert.

    Das Mannschaftsgefüge zu ändern, wird aber nicht einfach. Ich kann mich da nur wiederholen, für mich ist Dule ein Bremsklotz. Voranzugehen und andere mitzureißen konnte er zuletzt nicht mehr. Ich denke, er hat den Zeitpunkt verpasst, wo man als Leistungssportler aufhören bzw. in einer anderen Mannschaft/Liga mit anderen Ambitionen seine Karriere ausklingen sollte.

    Über Dahmke will ich mich garnicht weiter äußern. Zur Führungsriege des THW auf dem Parkett gehörte er für mich nie. Und Bilyk ist jetzt weg.

    Der legitime neue Kapitän kann für mich nur Julian Köster sein, weil er vorne wie hinten Präsenz ausstrahlen kann. Ich bin gespannt, ob Børge Lund sich traut. Nur mit Jicha allein bekommen sie jedenfalls den drohenden Rückfall in den alten Trott nicht weg.

  • Das Mannschaftsgefüge zu ändern, wird aber nicht einfach. Ich kann mich da nur wiederholen, für mich ist Dule ein Bremsklotz. Voranzugehen und andere mitzureißen konnte er zuletzt nicht mehr. Ich denke, er hat den Zeitpunkt verpasst, wo man als Leistungssportler aufhören bzw. in einer anderen Mannschaft/Liga mit anderen Ambitionen seine Karriere ausklingen sollte.

    Über Dahmke will ich mich garnicht weiter äußern. Zur Führungsriege des THW auf dem Parkett gehörte er für mich nie. Und Bilyk ist jetzt weg.

    Der legitime neue Kapitän kann für mich nur Julian Köster sein, weil er vorne wie hinten Präsenz ausstrahlen kann. Ich bin gespannt, ob Børge Lund sich traut. Nur mit Jicha allein bekommen sie jedenfalls den drohenden Rückfall in den alten Trott nicht weg.

    Da gehe ich für deinen ersten beschriebenen Teil komplett mit. Allerdings sehen die wenigsten von außen, welchen Impact die genannten Spieler innerhalb der Mannschaft haben. Unser Kapitän hat die ganze Saison kaum gespielt, saß aber immer auf der Bank, wo hingegen vermeintlich spielstärkere Spieler dahinter Platz nehmen durften. Es ist also nicht immer eine Frage der rein sportlichen Qualität.

    Bei Köster und Kapitän wäre ich etwas vorsichtig. Soviel Verantwortung in einer komplett neuen Umgebung kann einen Spieler auch erdrücken. Er ist auch nicht unbedingt der Typ "Golla", zumindest in meiner Wahrnehmung. Da können die Gummersbacher mehr zu sagen.

    "Die Magdeburger Börde ist der Olymp des europäischen Vereinshandballs!" Uwe Semrau (18.06.2023)

  • Vielleicht täuscht mich auch meine Wahrnehmung, aber ich hatte immer das Gefühl, das gerade die alten Platzhirschen Wiencek und Peke ein Problem mit Skippy hatten. Wiencek hatte ihn einmal auf dem Feld ziemlich lang gemacht und Peke hatte sich über "die Kinder" im Angriff beschwert. Das kann natürlich auch dazu beitragen, dass ein Spieler wie Skippy sich nicht rundum wohlfühlt im Team. Dazu dann auch noch fehlende Wertschätzung durch Trainer und Sportdirektor und schon hegt so ein Spieler Abwanderungsgedanken. Eine der ersten Aufgaben von Lund wird es sein, sich die herrschende Hierachie anzuschauen und ggfls. Rollengespräche mit einigen (älteren) Spielern zu führen. Gerade Peke sollte sich mal an seine eigenen Jugendsünden in Kiel erinnern. Die älteren Spieler sollten sich mehr als Mentor der jüngeren sehen und nach und nach Verantwortung abgeben.

  • Freundschaft!

    Da kommt dann bei mir die Frage auf, warum man bisher nicht alles gegeben hat? Denn es muss noch Potenzial da sein, wenn man jetzt mehr geben will.

    Es ist definitiv so, dass in einer Mannschaft, in der es nicht läuft, auch der Einzelne nicht soviel investieren kann. Das geht uns beim Klatschen in der Halle auch so, es ist viel leichter, Alarm zu machen, wen die eigene Mannschaft führt oder eine Aufholjagd startet, als wenn sie gerade den Bach runter geht. So funktionieren Menschen. Wir sind sozial und lassen uns von den Menschen um uns anstecken. Im Positiven und im Negativen.

    Da kann es natürlich sein, dass man nicht alles geben konnte, weil es einfach nicht geht. Aber dass man einfach sagen kann, wir geben jetzt einfach mal bewusst ein paar Prozent mehr? Das geht vielleicht zwei Abwehrsequenzen lang, solange man sich das bewusst macht. Aber das hält man nicht ewig durch. Und könnte man es, würde man sich psychisch völlig verschleißen. Man wäre permanent im Ausnahmezustand. Es würde nicht lange dauern, bis man schlechter ist als vorher. Ich gehe immer davon aus, dass solche Profis sind immer am Rande dessen bewegen, was an Einsatz dauerhaft leistbar ist.

    Wenn man ein Spieler also sagt, dass man "mehr geben muss", ist das eigentlich nur ein Ausdruck dafür, dass man mehr will, als man kann. Und es in der Mannschaft / im Verein gerade keine Idee gibt, wie man besser wird. Besser wird man nämlich, in dem man versteht, wo man sich wie verbessern kann und das dann entsprechend trainiert. Besser wird man auch, wenn bessere Spieler kommen etc. Wird die Substanz der Mannschaft - personell oder systematisch - besser, kommt ein psychischer Aktivierungseffekt mit ziemlich Sicherheit obendrauf. Dann gibt auch der Körper ein paar Prozent mehr Leistungsfähigkeit dazu.

    Ich finde das Zitat von Zerbe zeigt unfreiwillig eines der größten Probleme in Kiel. Wenn man sich mal die THW-Abwehr ansieht, dann machen sie extrem viele taktische Fehler, weil sie völlig übermotiviert versuchen Probleme zu lösen, wo keine sind. Da rennen dann z.B. zwei Leute auf einen Gegner, wo es einer getan hätte, weil man will unbedingt Einsatz zeigen. Weil Einsatz ist schließlich das Schlüssel zum Erfolg. Dabei verlieren sie regelmäßig den Kopf, sind extrem unclever und geben so Räume frei.

    Der Gegner hat eine Wurfsituation, wo selbst die besten Spieler vlt. 50% treffen und der eigene Torhüter gut von Würfen von dort ist. Was macht man in Kiel? Man versucht mit allen Mitteln diesen Wurf zu verhindern, gerne auch mal gleich mehrere Spieler und macht eine Möglichkeit auf, wo der Gegner vermutlich im Schnitt 75% trifft. Die ganze Abwehr ist von sehr vielen Spielern eigentlich nur Einsatz und wenn man dann ausgespielt wird, dann war die Analyse immer: Mehr Einsatz notwendig.

    Aber eigentlich braucht es mehr Vorbereitung, mehr Abstimmung, mehr Cleverness. Zerbe z.B. versucht viel zu häufig zu helfen, weil er volle Pulle spielt und anstatt dass der gegnerische Halbe einen schwierigen Wurf gegen die Hand bekommt, weil auch nicht richtig aus dem Tempo und Sprung nach Außen, rennt dann eben Zerbe hin und der Gegner sagt: Danke, passt auf Außen und der kann einen Wurf nehmen, wie er ihn haben will. Ich denke mir so häufig bei Kiel-Spielen: Lass den doch von da werfen.

    Ich hoffe echt, dass es Lund schafft den Spielern den Unterschied zwischen blinden Aktionismus und cleveren Einsatz zu vermitteln, sodass die Energie nicht so stark wie verpufft wie zuletzt. Die Mannschaft braucht nicht mehr Einsatz, sie braucht mehr Spielintelligenz.

  • Vielleicht täuscht mich auch meine Wahrnehmung, aber ich hatte immer das Gefühl, das gerade die alten Platzhirschen Wiencek und Peke ein Problem mit Skippy hatten. Wiencek hatte ihn einmal auf dem Feld ziemlich lang gemacht und Peke hatte sich über "die Kinder" im Angriff beschwert. Das kann natürlich auch dazu beitragen, dass ein Spieler wie Skippy sich nicht rundum wohlfühlt im Team. Dazu dann auch noch fehlende Wertschätzung durch Trainer und Sportdirektor und schon hegt so ein Spieler Abwanderungsgedanken. Eine der ersten Aufgaben von Lund wird es sein, sich die herrschende Hierachie anzuschauen und ggfls. Rollengespräche mit einigen (älteren) Spielern zu führen. Gerade Peke sollte sich mal an seine eigenen Jugendsünden in Kiel erinnern. Die älteren Spieler sollten sich mehr als Mentor der jüngeren sehen und nach und nach Verantwortung abgeben.

    Das gleiche ist mir bei Wolff auch aufgefallen. Am Anfang der Saison hat er sich darüber "beschwert" wenn man die Spiele zum Beispiel mit 40:35 gewonnen hatte, weil er dann ja über 30 Gegentore kassiert hat. Das ist aber bei dem modernen Tempohandball nun mal so.

  • Wenn Skippy fit ist, muss man ihn meiner Meinung spielen lassen, auch wenn Makuc natürlich auch kein schlechter ist. Er darf halt nur nicht überdrehen und das Spiel alleine gewinnen wollen. Aber gerade mit seinem Tempo ist er natürlich echt ne Waffe und schwer ausrechenbar.

  • Wenn Skippy fit ist, muss man ihn meiner Meinung spielen lassen, auch wenn Makuc natürlich auch kein schlechter ist. Er darf halt nur nicht überdrehen und das Spiel alleine gewinnen wollen. Aber gerade mit seinem Tempo ist er natürlich echt ne Waffe und schwer ausrechenbar.

    Ich finde, die beiden ergänzen sich hervorragend!