1. BL Frauen - Wechsel und Personalien 2026/2027

  • Schon vor Jahren ganz intensiv an einer Lösung arbeiten und nicht immer öffentlich jammern, wie schwer das alles ist. Langfristig zu denken heißt auch, dass man gewisse Themen frühzeitig angeht. Nicht, wenn es zu spät ist. Klingt hart, aber eine Sportart kommt mit amateurhaften Bedingungen nicht weiter.

    Sorry, aber das ist doch heiße Luft.

    Wenn ein Umzug nicht in Frage kommt, welche Option hat ein Verein in einer Pleitestadt? Selber bauen wohl kaum.

  • Sorry - aber was will denn ein Verein machen wenn in 30-40 km Entfernung keine solche Halle steht? Mit den möglichen Einnahmen kann keine eigene Halle gebaut werden. Und speziell in Bensheim steht eine Halle in der z.B. 1992 das Finalrückspiel um die dt. Meisterschaft der Männer ausgetragen wurde.

    Möge die Macht mit Euch sein

  • Sorry - aber was will denn ein Verein machen wenn in 30-40 km Entfernung keine solche Halle steht?

    Der SNP Dome in Heidelberg ist 33,6 Kilometer von der aktuellen Halle entfernt. Darauf wird es auch hinauslaufen. Es ist halt mit sehr viel Aufwand verbunden. Wenn aber alle Beteiligten an einem Strang ziehen, können alle langfristig davon profitieren.

  • Der SNP Dome in Heidelberg ist 33,6 Kilometer von der aktuellen Halle entfernt. Darauf wird es auch hinauslaufen. Es ist halt mit sehr viel Aufwand verbunden. Wenn aber alle Beteiligten an einem Strang ziehen, können alle langfristig davon profitieren.

    Dann kann ja der BVB auch in Gelsenkirchen spielen.

    Heidelberg ist ein anderes Bundesland.

  • Der SNP Dome in Heidelberg ist 33,6 Kilometer von der aktuellen Halle entfernt. Darauf wird es auch hinauslaufen. Es ist halt mit sehr viel Aufwand verbunden. Wenn aber alle Beteiligten an einem Strang ziehen, können alle langfristig davon profitieren.

    Schon mal die Hallenbelegungspläne geprüft? Heidelberg und die heidelberger Vereine werden sehr erfreut sein über die Konkurrenz aus dem hessischen Norden.

  • Der SNP Dome in Heidelberg ist 33,6 Kilometer von der aktuellen Halle entfernt. Darauf wird es auch hinauslaufen. Es ist halt mit sehr viel Aufwand verbunden. Wenn aber alle Beteiligten an einem Strang ziehen, können alle langfristig davon profitieren.

    Luftlinie ist nicht maßgeblich - auf der Straße sind es von Auerbach - SNP Dome lt. Routenplaner 43 km.

    Möge die Macht mit Euch sein

  • Dann halte ich den Harres als Heimspielstätte noch für realistischer als den SNP Dome. Es sei denn, die Betreibergesellschaft (GGH) räumt den Flames im SNP Dome neben den Academics einen ähnlichen "Anker"-Status ein, wie ihn die Adler und die Löwen in der SAP Arena genießen – das kann ich mir beim besten Willen allerdings nicht vorstellen.

  • Ich habe nur irgendwo mal gelesen dass entweder Heidelberg, Mannheim oder Rüsselsheim in Frage kämen. Wenn es in Hessen bleiben sollte, wäre nur Rüsselsheim übrig. Ist echt keine einfache Situation für Bensheim, obwohl die Halle fast immer voll ist. Ich hoffe, der Zwangsabstieg lässt sich vermeiden.

  • Weil da kein Platz dahinter ist. Dort sitzen die Spielerinnen auf der Auswechselbank und direkt dahinter ist die Wand. Die Weststadthalle hat zwar Gegentribünen aber halt auf den Stirnseiten und die Kapazität ist bei 2.000 Zuschauern, die häufig erreicht werden und die Stimmung bombastisch. Leider ist die Halle jedoch in die Jahre gekommen und die Gemeinde hat kein Geld für eine neue Halle. Elsenfeld ist einfach keine Option, da verkehrstechnisch umständlich erreichbar und dort nie wirkliche Stimmung aufkam.

    Metzingen musste übrigens nach Tübingen ausweichen und zahlt dafür eine Menge Geld und wenn sie weiterhin so schlecht spielen, werden die Zuschauer (Erfolgsfans?) ausbleiben und damit auch die benötigten Einnahmen für die Hallenmiete.

    bei Bensheim frage ich mich, ob da Halle in Heidelberg nicht eine Option verglichen mit dem Elsenfeld ist
    zumindest verkehrstechnisch vermutlich besser zu erreichen ?

    EDIT: hatte den Post geschrieben, bevor ich auf der letzten Seite war :D

    Einmal editiert, zuletzt von DerMaily (31. März 2026 um 19:34)

  • Auch eine Halle wie in Blomberg sollte ohne Probleme zugelassen werden.

    Eventuell wird es da eine Möglichkeit geben. Es gibt Überlegungen das Hallenbad abzureißen. Damit könnte man dann vergleichsweise "einfach" die fehlenden Plätze hinter dem Tor einrichten. Alle anderen Seiten scheiden ja aus.
    Ansonsten wird es wohl mittelfristig auf den Umzug nach Lemgo herauslaufen müssen.

    EDIT:
    ansonsten würde ich die Kapazitätsanforderung irgendwo an die Auslastung knüpfen. Bei 1000 Plätzen und 70 % Auslastung wäre das für mich groß genug, bei 100 % Auslastung eher zu klein
    volle Tribüne sieht im TV auch besser aus

    Einmal editiert, zuletzt von DerMaily (31. März 2026 um 19:36)

  • 1300 :cool:

    aber auch da "Schulsporthalle"
    eingerahmt von Straße, Klassenräumen, der zweiten Halle und dem Hallenbad

    Beim Finale war groß AUSVERKAUFT veröffentlicht worden und auf der HBF Seite stand 1200 Plätze...

    Und ein Hallenbad abreißen, um eine Halle zu erweitern? Schwimmunterricht ist ja wohl etwas wichtiger :pillepalle:

  • Beim Finale war groß AUSVERKAUFT veröffentlicht worden und auf der HBF Seite stand 1200 Plätze...

    Und ein Hallenbad abreißen, um eine Halle zu erweitern? Schwimmunterricht ist ja wohl etwas wichtiger :pillepalle:

    Langsam. Kann ja auch sein, dass der Zustand so marode ist und ein Neubau an anderer Stelle erfolgt. Das kann am besten jemand mit Wissen von vor Ort erläutern.

  • Langsam. Kann ja auch sein, dass der Zustand so marode ist und ein Neubau an anderer Stelle erfolgt. Das kann am besten jemand mit Wissen von vor Ort erläutern.

    Blomberg träumt den Traum von einem neuen Hallenbad | Lokale Nachrichten aus Blomberg - LZ.de

    ...Gegen den massiven Sanierungsstau gibt es aus Sicht der Stadtverwaltung und der Blomberger Versorgungsbetriebe als Betreiberin des Bades an der Ulmenallee eigentlich nur einen Weg: ein Neubau....