Freundschaft!
Die SG sieht schon wieder ganz anders aus als noch vor zwei Monaten.
So wie vor der LigaPause. Tempo und Offensive bisl auf Kosten der Defensive.
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Die SG sieht schon wieder ganz anders aus als noch vor zwei Monaten.
So wie vor der LigaPause. Tempo und Offensive bisl auf Kosten der Defensive.
Was ist denn mit Grgic los? Erst als er heruntergenommen wurde Anfang der zweiten Halbzeit, flutschte es bei der SG dann wieder im Angriff. Und er kam auch zum Schluss nicht wieder rein, nachdem die Partie entschieden war.
Schönes Interview mit Pajo. Beil all dem Gefasel über die SG mal zurecht ne Perspektive mit nem positiven Blick auf die Saison bisher.
Tolle Mannschaftsleistung und zwei wichtige Punkte.
Was ist denn mit Grgic los? Erst als er heruntergenommen wurde Anfang der zweiten Halbzeit, flutschte es bei der SG dann wieder im Angriff. Und er kam auch zum Schluss nicht wieder rein, nachdem die Partie entschieden war.
Hatte heute einfach mal einen gebrauchten Tag erwischt, das sei ihm verziehen. Dafür hat er in den letzten Wochen sehr viele ordentliche Spiele gezeigt. Er merkt wahrscheinlich die Belastung langsam und dürfte nicht ganz so frisch im Kopf sein.
Buric hat dafür wieder geglänzt und Faljic mit viel Einsatz im Innenblock, dass der Ausfall von Blagotinsek nicht so ins Gewicht gefallen ist. Die Schwächephasen nerven ein wenig, aber das ist irgendwo auch menschlich. Positiv ist auch die Leistung von Pytlick hervorzuheben, der liefert richtig ab.
Gutes Spiel der SG! Heute auch mal mit ein wenig Abwehr!
Dieser unsägliche Videobeweis macht unsere Sportart kaputt. Eine Entscheidung nach dem ersten Eindruck wäre oft von großem Vorteil, vor allem weil oft viel geguckt und dann doch nichts anderes entschieden wird - außer, daß der Spielfluß zerstrört wird!
Gefühlt trauen sich die Schiedsrichter gar nicht mehr, selbstständig eine Entscheidung zu treffen
Gutes Spiel der SG! Heute auch mal mit ein wenig Abwehr!
Dieser unsägliche Videobeweis macht unsere Sportart kaputt. Eine Entscheidung nach dem ersten Eindruck wäre oft von großem Vorteil, vor allem weil oft viel geguckt und dann doch nichts anderes entschieden wird - außer, daß der Spielfluß zerstrört wird!
Gefühlt trauen sich die Schiedsrichter gar nicht mehr, selbstständig eine Entscheidung zu treffen
Das ist leider wirklich so. Schlechte Entwicklung
Ein Spiel mit viel mehr Hoch als Tief.
Trotzdem, nach der HZ wurde ich etwas nervös bei den ganzen Fehlversuchen, aber dann kam Benko! Wenn es einmal läuft, wird auch das Spiel immer schneller. Schöne Interviews anschließend. Und der Satz von Benko "Einer aus der Mannschaft muss immer etwas mehr ziehen. Diesmal war ich es" trifft es zu 100%. Dann kann ein anderer auch ruhig mal einen gebrauchten Tag haben. Die Jungs machen gerade richtig Freude. Bin gespannt ob die PS auch gegen die ganz großen Jungs auf die Platte gebracht werden.
Jetzt bloß keiner sich bei der Nati verletzen!!!
Ist auch im Fussball so. Frauen Halbfinale CL Lyon Arsenal....jede wichtige Szene wird ins absurde gezogen.
Freundschaft!
Gefühlt trauen sich die Schiedsrichter gar nicht mehr, selbstständig eine Entscheidung zu treffen
Das kann man nur verhindern, in dem man die Zahl der Entscheidungen, die angeguckt werden können, begrenzt. Zum Beispiel, in dem man es nur nach Trainerchallenge darf. Wenn die Schiedsrichter jederzeit gucken dürfen, entwickeln sie natürlich schnell FOMO. Ich kann das menschlich absolut verstehen. Denn wenn sie nicht gucken, findet sich immer jemand, der sagt, dass sie hätten gucken sollen. Wie vor ein paar Tagen mit dem Siebenmeter, der definitiv nicht drin war und der Schiedsrichter das super gesehen hat.
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Trotzdem, nach der HZ wurde ich etwas nervös bei den ganzen Fehlversuchen, aber dann kam Benko!
Das ist Dein gutes Recht als Fan. Ich habe da auch gedacht, dass es jetzt schön dahin geht, nachdem ich noch in der Pause die SG gelobt habe. Ich war mir allerdings in der nächsten Sekunde schon sicher, dass es einfach eine Phase ist, die auch wieder vorbei geht. Hat Suton im Interview dann auch gesagt.
Emil gestern dann ja auch mal mit ner Bewerbung für halblinks. Krasser Typ einfach.
Sutons Interview sehr sympathisch und reflektiert.
Und ganz ungewöhnlich: Er hat ganz sachlich mal gesagt, dass der Gegner einfach gut war, ohne „wir haben uns selbst geschlagen“ oder „eigentlich hätten wir den Sieg verdient gehabt“ - er hat respektvoll und nüchtern analysiert, und das nach einem Spiel, das zwischenzeitlich echt eng war.
Toller Sportsmann, schade dass er so oft verletzt war.
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Das kann man nur verhindern, in dem man die Zahl der Entscheidungen, die angeguckt werden können, begrenzt. Zum Beispiel, in dem man es nur nach Trainerchallenge darf. Wenn die Schiedsrichter jederzeit gucken dürfen, entwickeln sie natürlich schnell FOMO. Ich kann das menschlich absolut verstehen. Denn wenn sie nicht gucken, findet sich immer jemand, der sagt, dass sie hätten gucken sollen. Wie vor ein paar Tagen mit dem Siebenmeter, der definitiv nicht drin war und der Schiedsrichter das super gesehen hat.
Kay Holm, Leiter Schiriwesen stellt fest: "In der HBL gibt es neun Fälle, in denen der Videobeweis genutzt werden darf". Also dürfen sie nicht jederzeit den Videobeweis hinzuziehen, sondern nur in klar abgegrenzten Situationen. Und da hat er mE mehr genützt als geschadet. Auch wenn ich der Meinung bin, dass nicht alle Entscheidungen richtig sind. Siehe dazu heute 2 Minuten gegen Simak.
Eine Trainerchallenge fänd ich auch nicht schlecht.
Dieser unsägliche Videobeweis macht unsere Sportart kaputt. Eine Entscheidung nach dem ersten Eindruck wäre oft von großem Vorteil, vor allem weil oft viel geguckt und dann doch nichts anderes entschieden wird - außer, daß der Spielfluß zerstrört wird!
Gefühlt trauen sich die Schiedsrichter gar nicht mehr, selbstständig eine Entscheidung zu treffen
Das halte ich für Quatsch. Die Schiris machen einen guten Job. Nicht immer sind alle Entscheidungen richtig. Aber damit muss man leben und das nimmt der Handballer hin. Der Spielfluss wird auch nicht zerstört und die Schirs trauen sich durchaus, Entscheidungen zu treffen.
Toller Sportsmann, schade dass er so oft verletzt war.
Schade dass er nicht mehr für die Nati spielt![]()
Gutes Spiel der SG! Heute auch mal mit ein wenig Abwehr!
Dieser unsägliche Videobeweis macht unsere Sportart kaputt. Eine Entscheidung nach dem ersten Eindruck wäre oft von großem Vorteil, vor allem weil oft viel geguckt und dann doch nichts anderes entschieden wird - außer, daß der Spielfluß zerstrört wird!
Gefühlt trauen sich die Schiedsrichter gar nicht mehr, selbstständig eine Entscheidung zu treffen
Gestern war doch nicht der Videobeweis das Problem, sondern wie die Dinge ausgelegt werden. Wenn jede Gesichtsberührung eine Strafe gibt, egal wie sie zustande kommt, dann ist das halt einfach Unsinn, Videobeweis hin oder her. Gerade der Videobeweis hat doch gestern eindeutig gezeigt, dass der Spieler von Lemgo absolut nichts dafür kann und das haben sicher auch die Schiris so im Video gesehen - trotzdem gibt es die Bestrafung. Den Videobeweis in der Szene zu nehmen war richtig - trotz der eindeutigen Bilder dann 2 Min zu geben war aber Blödsinn
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Kay Holm, Leiter Schiriwesen stellt fest: "In der HBL gibt es neun Fälle, in denen der Videobeweis genutzt werden darf". Also dürfen sie nicht jederzeit den Videobeweis hinzuziehen, sondern nur in klar abgegrenzten Situationen. Und da hat er mE mehr genützt als geschadet. Auch wenn ich der Meinung bin, dass nicht alle Entscheidungen richtig sind. Siehe dazu heute 2 Minuten gegen Simak.
Da hast Du mich missverstanden. Die Fälle, für die der Videobeweis genutzt werden darf, sind limitiert. Aber es ist nicht limitiert, wie oft pro Spiel geguckt werden darf. Die können theoretisch auch hundert mal pro Spiel an den Monitor gehen. Und daraus entsteht automatisch ein psychischer Druck für Schiedsrichter, es nicht zu selten zu tun, um ja nicht einen groben Bock zu übersehen. Wenn es eine limitierte Trainerchallenge gibt, werden die dicksten Schnitzer angeguckt, aber nicht mehr.
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Da hast Du mich missverstanden. Die Fälle, für die der Videobeweis genutzt werden darf, sind limitiert. Aber es ist nicht limitiert, wie oft pro Spiel geguckt werden darf. Die können theoretisch auch hundert mal pro Spiel an den Monitor gehen. Und daraus entsteht automatisch ein psychischer Druck für Schiedsrichter, es nicht zu selten zu tun, um ja nicht einen groben Bock zu übersehen. Wenn es eine limitierte Trainerchallenge gibt, werden die dicksten Schnitzer angeguckt, aber nicht mehr.
Ich sehe die Trainer Challenge kritisch. Es gibt soviel knappe Entscheidungen, so dass ich befürchte, dass die Trainer damit sehr vorsichtig umgehen und dadurch eventuell einige schwere Fouls ungeahndet bleiben.
Ein Beispiel ist die Frage, ob der Ball hinter der Linie war. Verschätzt sich hier der Trainer ist die Challenge vertan. Außerdem hat er eventuell einen Tempogenstoß verhindert. Gibt es dann ersatzweise einen 7m Strafwurf für den Gegner?
Ich sehe hier keine einfachen Lösungen. Ich sehe aber auch nicht, dass man das Problem ernsthaft angeht.
Ich sehe die Trainer Challenge kritisch. Es gibt soviel knappe Entscheidungen, so dass ich befürchte, dass die Trainer damit sehr vorsichtig umgehen und dadurch eventuell einige schwere Fouls ungeahndet bleiben.
Ein Beispiel ist die Frage, ob der Ball hinter der Linie war. Verschätzt sich hier der Trainer ist die Challenge vertan. Außerdem hat er eventuell einen Tempogenstoß verhindert. Gibt es dann ersatzweise einen 7m Strafwurf für den Gegner?Ich sehe hier keine einfachen Lösungen. Ich sehe aber auch nicht, dass man das Problem ernsthaft angeht.
Torlinienkontrolle könnte ja unabhängig erhalten bleiben, kein Problem. Und: Dinge bleiben auch jetzt ungeahndet, warum sollte sich daran was ändern. Eine Trainerchallenge pro HZ und wie im Tennis ein Erhalt der Challenge, wenn der Trainer recht hatte.
Aber wie du richtig schreibst, das Problem wird nicht angegangen bzw abgewehrt.
Aber was heißt dann Recht haben?
Gestern war Blut im Gesicht - das müssen sich die Schiedsrichter unabhängig einer Challenge anschauen, wenn sie es nicht direkt gesehen haben.
Die gleiche Szene ohne Blut wäre vermutlich so durchgelaufen, sie hatten nicht sofort Offensivfoul gepfiffen.
Hätte Pajovič da eine Challenge genommen? Und was hätte er fordern können/müssen? Wegen eines Offensivfouls wohl gar nicht genommen, vielleicht in der letzten Minute, Gesichtstreffer mit 2 Min oder Rot? Womit hätte er "Recht gehabt"?
Die Schiedsrichter müssten dann ständig eingestehen, dass sie irgendwas nicht gesehen haben oder sie sehen einfach auch im Video nichts anderes als vor der Challlenge? Das macht ihre Position nicht besser.
Beim Tennis geht es um die Linie, drin oder nicht, ähnlich Tor oder nicht. Aber die anderen Entscheidungen sind doch komplizierter.
Ich bin nicht gegen eine Trainerchallenge, aber nicht mit dem Zurückgeben bei "Recht haben".