Also wurden jetzt Schulden in Anteile umgewandelt oder darf man das verstehen?
Wenn ich es richtig verstehe haben a) mehrere Gläubiger auf insgesamt 4 Mio verzichtet und b) Müller nochmal 6 Mio reingeschossen, was dann in Anteile umgewandelt wurde.
Also wurden jetzt Schulden in Anteile umgewandelt oder darf man das verstehen?
Wenn ich es richtig verstehe haben a) mehrere Gläubiger auf insgesamt 4 Mio verzichtet und b) Müller nochmal 6 Mio reingeschossen, was dann in Anteile umgewandelt wurde.
Freundschaft!
Also wurden jetzt Schulden in Anteile umgewandelt oder darf man das verstehen?
Steht doch in den Artikeln. Auf 4 Millionen wurde verzichtet. 6 Millionen in 24,9 Prozent der Anteile umgewandelt. Der HSV Hamburg ist also 24 Millionen wert. Nicht schlecht. ![]()
Nun, mag ja legal sein oder nicht....aber
ZitatIch freue mich sehr, dass wir das bei meinem Amtsantritt formulierte Ziel, einen wirtschaftlich sauber geführten und zukunftsfähig aufgestellten Sportclub zu entwickeln, mit viel Ausdauer und zahlreichen kleinen Zwischenschritten erreicht haben.
Indem jetzt quasi einmalig 10 Millionen "geschenkt" werden (von wegen Berlin und Adidas-Deal, lachhaft dagegen) hat man doch erstmal gar nichts verändert.
https://m.bild.de/sport/mehr-spo…f2b81ad2aca0a8e
Scheinbar hat man Lösungen gefunden - welche genau und wie auch immer mit Steuerrecht und allem vereinbar, liefert die Bild natürlich nicht mit. Spannend.
Einfach mal so weggezaubert
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Muss man erstmal schaffen, das so darzustellen, als wäre das ein selbst erarbeiteter Erfolg.
Unfassbar. Jeder wirtschaftlich vernünftig arbeitende Verein muss sich da ja mies verarscht vorkommen.
Äh, Bohmann ist auf wie vielen Mitgliederversammlungen der HBL-Vereine anzutreffen?
Äh, Bohmann ist auf wie vielen Mitgliederversammlungen der HBL-Vereine anzutreffen?
nur beim Lieblingsklub, reicht doch.![]()
Unfassbar. Jeder wirtschaftlich vernünftig arbeitende Verein muss sich da ja mies verarscht vorkommen.
Was heißt denn "seriös"?
Wer dem Verein jetzt Geld zukommen lässt ist doch erstmal egal!
Wenn die Kieler Volksbank Partner des THW ist und dafür fröhlich zahlt, dann hat der THW dieses Geld auch nicht erarbeitet.
Oder wenn in Melsungen B. Braun das Geld verteilt, dann hat auch das nichts mit Arbeit zu tun.
Es ist am Ende eben Teil des Geschäfts "Gönner" zu finden und das ist dem HSV gelungen!
Die Frage stellt sich viel mehr wie nachhaltig das alles sein wird, denn auf Dauer ist das natürlich nur dann eine Lösung wenn der Gönner das immer und immer wieder macht. Das ging schon an anderen Standort schief und hat ja im Handball leider eine gewisse Tradition.
Unfassbar. Jeder wirtschaftlich vernünftig arbeitende Verein muss sich da ja mies verarscht vorkommen.
Wieso? Weil ein Gönner 6 Mio investiert und sich Anteile sichert? Oder weil die anderen Gesellschafter auf 4 Mio verzichten?
Ist doch ne kluge, zukunftsträchtige Entscheidung. Finde ich gut
Darum kann der HSVH vermutlich auch eine Kategorie höher Spieler anwerben siehe Zechel.
Schauen wir wie nachhaltig es ist. In Hamburg kennt man sich mit Bilanzoptimierung (Cum-Ex mit Vergesslich Scholz) als auch mit Großprojekten aus (Benko Tower)
Das alte Problem ist gelöst. Kommt denn aktuell genug Geld rein um zu vermeiden, zum x-ten mal wieder in diese Situation zu geraten? Dazu hab ich in den Artikeln nichts gefunden, falls also jemand Hinweise hat, gerne her damit.
Ist doch ne kluge, zukunftsträchtige Entscheidung. Finde ich gut
Kannst du erklären warum das klug und zukunftsträchtig ist?
Wieso? Weil ein Gönner 6 Mio investiert und sich Anteile sichert? Oder weil die anderen Gesellschafter auf 4 Mio verzichten?
Ist doch ne kluge, zukunftsträchtige Entscheidung. Finde ich gut
Weil das ja schon unter Rudolph so gut funktioniert hat?
Sicherlich ist das ein Befreiungsschlag für Hamburg. Aber was wird getan, um zu verhindern, dass jedes Jahr mehr ausgegeben als eingenommen wird?
Hier fehlt noch die Strategie.
Weil das ja schon unter Rudolph so gut funktioniert hat?
Und genau so wird es auch wieder kommen.
Nur eine Frage der Zeit!
ZitatGeschäftsführer Christian Hüneburg: „Ich freue mich sehr, dass wir das bei meinem Amtsantritt formulierte Ziel, einen wirtschaftlich sauber geführten und zukunftsfähig aufgestellten Sportclub zu entwickeln, mit viel Ausdauer und zahlreichen kleinen Zwischenschritten erreicht haben. Jetzt kann der Sport im Mittelpunkt stehen und seine Strahlkraft voll und ganz entwickeln.“
Christian Hüneburg ist erst seit 14 Monaten im Amt, aber versucht eine rettende Schenkung als langwierigen, beschwerlichen Weg der Konsolidierung zu framen. Für den HSV Hamburg ist der gestrige Schuldenschnitt in Höhe von 10 Millionen Euro ein großer Schritt. Es ändert aber nichts daran, dass der laufende Betrieb der HSM Handball Sport Management und Marketing GmbH offensichtlich so stark defizitär, dass seit 2019 diese Schuldensumme angehäuft wurde. Die entscheidende Frage ist daher, ob der HSV Handball in den kommenden Jahren einen gedeckten Etat aufstellen kann.
Weil das ja schon unter Rudolph so gut funktioniert hat?
Du musst nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Der alte Verein hatte 1 König und der neue Verein hat 4 Gesellschafter. Das die so aufgestellt sind wie
der vorherige König bezweifle ich.
Dann hat der Müller nun ca. 14mio € in den HSV gesteckt und erst jetzt ist der Verein "gerettet"?