SG Flensburg-Handewitt

  • Freundschaft!

    Es ist wie die Quote. Buric hatte 27% gegen Melsungen. Wann er diese Paraden hatte, war aber wesentlich relevanter.

    Es ist für das Ergebnis völlig irrelevant, wann er die Paraden hat. Wenn er die gleiche Anzahl an Paraden bei sonst gleichen Umständen hat, kommt immer genau das gleiche Ergebnis raus. Das ist eine Bias-Geschichte, die nur im Kopf abläuft.

  • Freundschaft!

    Es ist für das Ergebnis völlig irrelevant, wann er die Paraden hat. Wenn er die gleiche Anzahl an Paraden bei sonst gleichen Umständen hat, kommt immer genau das gleiche Ergebnis raus. Das ist eine Bias-Geschichte, die nur im Kopf abläuft.

    Nein, denn wenn eine Mannschaft einen Rückstand oder Vorsprung hat, wegkommt oder nicht rankommt, gestaltet sich ein Spiel anders. Gleichzeitig kommt es ja gerade wenn das Spiel durch sein sollte sowohl zu weniger konsequenten Defensiv oder Offensivaktionen. Eine Parade kann in Minute 50 zwei völlig verschiedene Bedeutungen haben.

    Ich geh bei dir mit was Schiris angeht, da gerade die überzogene Kritik fast immer auf die Schlussphase oder Karten gemünzt sind und selten auf die Gesamtleistung, die viel größeren Einflüsse auf das Spiel nimmt.

  • Freundschaft!

    Nein, denn wenn eine Mannschaft einen Rückstand oder Vorsprung hat, wegkommt oder nicht rankommt, gestaltet sich ein Spiel anders. Gleichzeitig kommt es ja gerade wenn das Spiel durch sein sollte sowohl zu weniger konsequenten Defensiv oder Offensivaktionen. Eine Parade kann in Minute 50 zwei völlig verschiedene Bedeutungen haben.

    Ich geh bei dir mit was Schiris angeht, da gerade die überzogene Kritik fast immer auf die Schlussphase oder Karten gemünzt sind und selten auf die Gesamtleistung, die viel größeren Einflüsse auf das Spiel nimmt.

    Es ist erst mal grundsätzlich eine philosophische Frage, ob wir in einer Welt leben, in der ein Ereignis A, dass vor Ereignis B liegt, Ereignis B tatsächlich beeinflusst. Wir gehen stillschweigend davon aus, dass das so ist. Wir könnten aber genauso gut in einer Welt leben, in der alles bereits von Anfang an feststeht, was passieren wird, und wir mit der Zeit lediglich Kenntnis davon erlangen. Wir können beides nicht voneinander unterscheiden, weil wir alles genau einmal erleben und diese nicht beliebig wiederholen können. Es ist empirisch ununterscheidbar.

    Gehen wir mal von einer kausalen Welt aus. Dann ist es natürlich so, dass die Siegwahrscheinlichkeit steigt, wenn ein Torhüter die ersten drei Bälle hält im Vergleich zu einem Szenario, in dem er drei Tore zulässt. Weil eben noch offen, was danach passiert. Bei dem Szenario "es ist egal, wie viele Paraden, aber nicht wann" wissen wir aber bereits, wie viele Paraden es gab. Da sind sieben Paraden in der ersten Halbzeit genauso viel wert wie sieben Paraden in der zweiten Halbzeit. Es ist ein reines Sortierungsproblem. Wenn ein Spiel 30:30 ausgeht, sagt hinterher auch niemand, dass es ein anderes Resultat gegeben hätte, wenn die Reihenfolge der Tore eine andere gewesen wäre. Ja, es hätte sich beim Zuschauen anders angefühlt. Aber es stand trotzdem immer fest, dass es ein 30:30 ist.

  • Freundschaft!

    Es ist erst mal grundsätzlich eine philosophische Frage, ob wir in einer Welt leben, in der ein Ereignis A, dass vor Ereignis B liegt, Ereignis B tatsächlich beeinflusst. Wir gehen stillschweigend davon aus, dass das so ist. Wir könnten aber genauso gut in einer Welt leben, in der alles bereits von Anfang an feststeht, was passieren wird, und wir mit der Zeit lediglich Kenntnis davon erlangen. Wir können beides nicht voneinander unterscheiden, weil wir alles genau einmal erleben und diese nicht beliebig wiederholen können. Es ist empirisch ununterscheidbar.

    Gehen wir mal von einer kausalen Welt aus. Dann ist es natürlich so, dass die Siegwahrscheinlichkeit steigt, wenn ein Torhüter die ersten drei Bälle hält im Vergleich zu einem Szenario, in dem er drei Tore zulässt. Weil eben noch offen, was danach passiert. Bei dem Szenario "es ist egal, wie viele Paraden, aber nicht wann" wissen wir aber bereits, wie viele Paraden es gab. Da sind sieben Paraden in der ersten Halbzeit genauso viel wert wie sieben Paraden in der zweiten Halbzeit. Es ist ein reines Sortierungsproblem. Wenn ein Spiel 30:30 ausgeht, sagt hinterher auch niemand, dass es ein anderes Resultat gegeben hätte, wenn die Reihenfolge der Tore eine andere gewesen wäre. Ja, es hätte sich beim Zuschauen anders angefühlt. Aber es stand trotzdem immer fest, dass es ein 30:30 ist.

    Ich stimme dir zu! Wir können nicht beweisen, dass es einen Unterschied macht, wann die Paraden passieren.
    Aber ich habe dennoch das Gefühl, dass es für den weiteren Spielverlauf einen Unterschied macht, ob ich die ersten 10 Würfe halte oder sie alle drin sind. Auch wenn ich in beiden Fällen insgesamt 15 Würfe halte.

  • Was soll die reine Zahl wieder aussagen?

    Waren bei der Gesamtzahl 15 Blocks , bei denen der Gegner einen Notwurf unter Zeitspiel machen musste oder oder oder...

    Bei Gidsel (263/1) oder Uscins (120/0) hinterfragt auch kaum keiner, ob sie ihre vielen Tore mit einer 90% oder 50%-Quote geworfen haben! (Exemplarisch ausgewählt, weil das beides die Spieler sind, über die aktuell am meisten diskutiert wird)

    Ist immer Ansichtssache…

    EINMAL FLENSBURG - IMMER FLENSBURG!!!

  • Pytlick schraubt ja auch gerade an seinem Aktienwert.

    Unbegreiflich, warum er im Trikot der dänischen Nationalmannschaft so viel besser spielt. Nur am Trainer kann es nicht liegen. Unter Krickau hat er auch grundsätzlich so wie jetzt gespielt, zwar ein bisschen besser, aber von der Art her vergleichbar. In Dänemark spielt er gänzlich anders. Unbegreiflich.

  • Heute leider wieder mal ein ganz anderes Spiel als gegen die MTM. Die Abwehr recht hilflos gegen Hannover. Ein merkwürdiges Spiel, quasi wie in der ersten Saisonhälfte. Das lag jetzt nicht am Kraftmangel...

  • Das hatte ja schon fast granollersche Züge heute. Keine Körpersprache, keine Anspannung. Kaum Torhüterleistung u die Abwehr war ein Witz.

    Ich verstehe nicht, wie man bei einem Schlüsselspiel für die gesamte Saison, derartig pomadig spielt. Für Pajo wird die Luft dünn, wenn er das Final4 verpasst und wenn die CL verpasst wird, hat er gar keine Argumente mehr. Das war wenig (auch natürlich weil Hannover stark war), aber zumindest mit 2-3 Toren hätte man schon gewinnen müssen.

    Flensburg - Wir haben hängende Schuhe und keine hängenden Mundwinkel.

  • Das hatte ja schon fast granollersche Züge heute. Keine Körpersprache, keine Anspannung. Kaum Torhüterleistung u die Abwehr war ein Witz.

    Ich verstehe nicht, wie man bei einem Schlüsselspiel für die gesamte Saison, derartig pomadig spielt. Für Pajo wird die Luft dünn, wenn er das Final4 verpasst und wenn die CL verpasst wird, hat er gar keine Argumente mehr. Das war wenig (auch natürlich weil Hannover stark war), aber zumindest mit 2-3 Toren hätte man schon gewinnen müssen.

    Sag ich doch. Pajos Auszeiten....puuhhh...schwierig.