Schade dass es hier keinen Kotz Smiley gibt
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Freundschaft!
Gruppe 1 hat jetzt übrigens wirklich alle drei Spiele gewonnen.
Unsere Jungs haben doch schon mehr erreicht als zu erwarten war. Daher frei nach Franz B.: Jungs geht auf's Parkett und habt Spaß. Immer schön locker bleiben, in der Abwehr kräftig zugreifen (ohne unfair zu spielen) und sich von der Hektik nicht anstecken lassen.
Komplett chancenlos ist man nicht. Sehe die Wahrscheinlichkeit eines dänsiches Siegs bei 80:20. Nicht aussichtslos aber verdammt schwer. So oder so kann man aber bereits sehr glücklich über den Ausgang sowie den Verlauf des Turniers sein.
Komplett chancenlos ist man nicht. Sehe die Wahrscheinlichkeit eines dänsiches Siegs bei 80:20. Nicht aussichtslos aber verdammt schwer. So oder so kann man aber bereits sehr glücklich über den Ausgang sowie den Verlauf des Turniers sein.
Du würdest also sagen, dass Deutschland eins von fünf Spielen in Dänemark gegen Dänemark unter Wettkampfbedingungen gewinnt?
Du würdest also sagen, dass Deutschland eins von fünf Spielen in Dänemark gegen Dänemark unter Wettkampfbedingungen gewinnt?
Ich weiß nicht, was leonfl sagen würde, aber ich sehe die Chance, dass Deutschland genau dieses Spiel gegen Dänemark gewinnt, höher als bei allen anderen (Wettkampf-)Begegnungen. Deutscher Flow und dänische Nerven könnten für die Überraschung sorgen. Denn klarer Favorit bleiben die Dänen natürlich.
1 von 5, 1 von 10, 1 von 100, alles Bananen egal, wenn das Eine am Sonntag ist.
Neben den genannten Gründen (Heimvorteil, TW-Leistung etc.) waren die ISI leider auch von der Kraft her am Ende platt. Quasi nur 3 Rückraum-Spieler. denen das ewige 1:1 zu Kraft gekostet hat.
Du würdest also sagen, dass Deutschland eins von fünf Spielen in Dänemark gegen Dänemark unter Wettkampfbedingungen gewinnt?
Wuttke war bei 1 von 10 und das ist schon äußerst optimistisch. Mal schauen ob Dänemark ohne Hald auskommen muss, aber da muss schon einiges zusammenkommen um Dänemark zu schlagen.
Ja!
Ihr merkt es selbst oder? 2007 war eine andere Zeit![]()
Ihr merkt es selbst oder? 2007 war eine andere Zeit
Bei allen Turnieren bis heute, bei denen die Heimmannschaft ernsthafte Ambitionen und in Ko-Spielen war, wurden die gegnerischen Teams ausgepfiffen....
Edit: 2007 war ja nur exemplarisch, da für uns Deutsche in besonders guter Erinnerung.
Als gnadenloser.Optimist gehe ich davon aus, dass dieses eine Spiel aus 100 Spielen am Sonntag sein kann.
Vielleicht ist es ja ein großer Vorteil, dass Jacobsen seiner ersten Garde so sehr vertraut und diese jetzt überspielt ist. Wie viele Minuten haben die schon gesammelt im Vergleich zu unseren Vielspielern?
Das Wechselverhalten von Jacobsen erklärt für mich auch mit, warum er bei einer EM noch nicht erfolgreich war. Durch das höhere Grundniveau der Gegner bei einer EM sind seine Stars am Ende der Turniere dann immer müde und angreifbar gewesen.
Vielleicht ist es am Ende genau unser Vorteil, dass bei uns gerade in der Vor- und Hauptrunde immer nur ein Rückraumspieler seine Topleistung brachte und der Bundestrainer quasi durchprobieren musste, wer es im nächsten Spiel sein würde, der Deutschland zum Sieg wirft. Dadurch wurde sich die Spielzeit stets aufgeteilt. Hätte Alfreds bevorzugter Rückraum mit Kösters und Uscins von Spiel eins an gezündet, hätten diese gestern bereits so gnadenlos viel Spielzeit gehabt, dass es gegen Kroatien vielleicht auch gar nicht mehr gereicht hätte.
Man merkt übrigens, dass das Grundniveau der EM in diesem Jahr nicht so hoch ist. Also wir haben tolle Leistungen von einzelnen Spielern oder super Aktionen in Abwehr wie Angriff gesehen. Aber zum Beispiel steht Deutschland im Finale und hat, wenn man von den Ergebnissen wegschaut und genu auf die Einzelspielerleistungen, aber auch das Zusammenspiel und die taktische Ausrichtung blickt, bisher ein eher durchwachsenes Turnier gezeigt.
Wir sind dennoch zurecht im Finale, weil die anderen Teams (außer Serbien an dem Tag) noch schwächer waren. Auch wenn man die anderen Spiele der Hauptrunde betrachtet, dann stellt sich bei mir diese Betrachtung ein. Die Hauptrundengruppe 2 war so unkonstant (selbst bei Kroatien stimmten nur die Ergebnisse und nicht die Einzelleistungen), so dass da auch Portugal oder Frankreich sich durchgesetzt hätten und wahrscheinlich hätte auch Norwegen um das Halbfinale gespielt.
Wenn die EHF wirklich das Niveau verbessern wollen, dann sollten sie eine EM auf vier Wochen strecken. Zwei Spiele in einer Woche (z.B. Mittwoch-Sonntag) würden auch eine ganz andere taktische Vorbereitung ermöglichen und die Mannschaften würden häufiger ihre besten Spieler aufs Feld bringen können, weil diese regenerieren konnten. So wie es jetzt läuft, braucht man ja nicht zwingend den besten Handball, sondern die beste Belastungssteuerung und die besten Physios. Das Grundniveau am Finalwochenende, wenn dann die besten Teams nochmal abschließend zusammen kommen, ist bei Weiten nicht mehr das, was die einzelnen Teams an ihrem Peak spielen könnten.
Natürlich weiß ich, dass der Zeitrahmen des Welthandballs und Vermarktungsgründe dagegen sprechen und dies absolut nicht umgesetzt wird. Aber als Handballpurist, welcher die sportlichen Leistungen liebt und der von der zusätzlichen Show in der Halle mit Matktschreiern als Hallensprecher, sowie Hupfdohlen in der Auszeit oder Dauerbeschallung über gerade aufkommende Sprechchören von Fans (Damit ja auch die gesamte Halle das gleiche Lied singt und gar nicht erst eine Rivalität zwischen den Fans aufkommt. (Sweet Caroline Oh Oh Oh)) eher abgeschreckt ist, wollte ich mal meine ideale Welt skizzieren. Wegen mir können sie auch sechs Tage Pause machen, wie bei der Fußball-WM in der Vorrunde. Ich würde es mir anschauen. Wahrscheinlich sogar noch lieber, weil es auch etwas für das taktische Auge zu sehen gibt.
Vor kurzem waren wir quasi schon im Bus auf der Heimfahrt, jetzt stehen wir morgen im EM-Finale. Wenn die Sensation eintreten sollte und wir Gold holen, wäre das gigantisch, wenn wir mit Silber nach Hause fahren ist das ebenfalls sehr geil und ich freue mich so oder so über ein tolles Turnier und die tolle Leistung unserer Mannschaft. Auf jeden Fall kann dieses junge Team in Zukunft noch viel erreichen
Island hat gestern sehr stark gegen Dänemark gespielt. Mit einem Wolff im Tor hätten sie gewonnen!
Dänemark wird mir zunehmend unsympathisch, weil viele Spieler einschließlich Trainer sinnentfreit die Schiedsrichterentscheidungen anzweifeln. Das machen alle Teams, aber nicht konsequent über 60 Minuten hinweg.
Gidsel war da gestern übrigens nicht so sehr involviert und hat sich auf seine wieder einmal tadellose Leistung konzentriert. Stark!!!
Es sind auch nicht alle Dänen beteiligt. Aber Pytlick, Arnoldsen und Hald drehen da für mich völlig am Rad.
Das ist ja mittlerweile mehr TRASHTALK als gestern bei den Kroaten.
FAZIT
Das Nervenkostum der Dänen ist angekratzt bzw die Selbstverständlichkeit bzw totale Überlegenheit schwindet etwas. Sie wollen unbedingt Europameister werden. Und genau das ist unsere Chance.
Mit
- einer starken Abwehr (Kiesler oder Fuchs Langhoff gegen Gidsel)
- Andi Wolff
- einem ordentlichen Angriffsspiel ohne Selbstüberlistung in Form von fatalen Fehlern
- guten Schiris
gibt es meines Erachtens ein Zeitfenster die Dänen zu schlagen.
Unsere Nationalmannschaft spielt besser als beim holprigen Beginn. Portugal hat es geschafft. Jetzt gilt es, dies nachzumachen.
Das Wechselverhalten von Jacobsen erklärt für mich auch mit, warum er bei einer EM noch nicht erfolgreich war. Durch das höhere Grundniveau der Gegner bei einer EM sind seine Stars am Ende der Turniere dann immer müde und angreifbar gewesen.
TOP 30 Spielzeit:
1. Gidsel
6. Saugstrup
11. Zerbe
14. Golla
15. Köster
16. Nielsen
18. Wolff
20. Mertens
22. Pytlick
Knorr ist zwar nicht in den TOP 30, hatte aber gestern die längste Spielzeit.
Insgesamt scheint mir das sehr ausgeglichen, einen wirklichen Nachteil für die Dänen kann ich nicht erkennen.
"Das eine von 100 Spielen" brauchen wir glaube ich nichtmal. Wir haben schon eine gute Truppe. 20 % gebe ich uns.
Übertragen auf die HBL nimmt Dänemark die Rolle vom SCM ein, aber wir sind sicher nicht Minden oder Wetzlar (nichts gegen diese Vereine!), sondern vllt eher Gummersbach.
Island hat gestern sehr stark gegen Dänemark gespielt. Mit einem Wolff im Tor hätten sie gewonnen!
Da bin ich bei Dir! Mit einem isländischen Torwart mit bereits mittelmäßiger Quote wäre das für die Dänen gestern eng geworden
Handball mit starker Quote, auch das Spiel Island vs Dänemark
Da bin ich bei Dir! Mit einem isländischen Torwart mit bereits mittelmäßiger Quote wäre das für die Dänen gestern eng geworden
Schade nur, dass Wolff gegen Dänemark erst einmal nicht spielt.
Denn er hat zuletzt keine guten Spiele gegen die Dänen gemacht. Außerdem ist Späth der bessere Keeper gegen die Würfe aus 9 Metern und mehr, was ja bekanntlich die ultimative Stärke der Dänen ist ( wie jeder Handballfachmann weiß).
Wenn die EHF wirklich das Niveau verbessern wollen, dann sollten sie eine EM auf vier Wochen strecken. Zwei Spiele in einer Woche (z.B. Mittwoch-Sonntag) würden auch eine ganz andere taktische Vorbereitung ermöglichen und die Mannschaften würden häufiger ihre besten Spieler aufs Feld bringen können, weil diese regenerieren konnten. So wie es jetzt läuft, braucht man ja nicht zwingend den besten Handball, sondern die beste Belastungssteuerung und die besten Physios. Das Grundniveau am Finalwochenende, wenn dann die besten Teams nochmal abschließend zusammen kommen, ist bei Weiten nicht mehr das, was die einzelnen Teams an ihrem Peak spielen könnten.
Natürlich weiß ich, dass der Zeitrahmen des Welthandballs und Vermarktungsgründe dagegen sprechen und dies absolut nicht umgesetzt wird. Aber als Handballpurist, welcher die sportlichen Leistungen liebt und der von der zusätzlichen Show in der Halle mit Matktschreiern als Hallensprecher, sowie Hupfdohlen in der Auszeit oder Dauerbeschallung über gerade aufkommende Sprechchören von Fans (Damit ja auch die gesamte Halle das gleiche Lied singt und gar nicht erst eine Rivalität zwischen den Fans aufkommt. (Sweet Caroline Oh Oh Oh)) eher abgeschreckt ist, wollte ich mal meine ideale Welt skizzieren. Wegen mir können sie auch sechs Tage Pause machen, wie bei der Fußball-WM in der Vorrunde. Ich würde es mir anschauen. Wahrscheinlich sogar noch lieber, weil es auch etwas für das taktische Auge zu sehen gibt.
Da bist du wohl wirklich ein Nostalgiker. Aber Handball bildet eben das reale Leben ab. Da reicht es auch nicht, mal zur Meisterprüfung ein tolles Gesellenstück abzuliefern sondern man muß dauerhaft und in vorgegebener Zeit Top-Leistung erbringen.
Elektrikerweisheit: Leistung ist das Maß für die in einer bestimmten Zeit umgesetzte Energie (Arbeit). Sie wird in Watt (W) gemessen und berechnet sich als Produkt aus Spannung (U - in Volt) und Stromstärke (I - in Ampere).
Unter Wettkampfbedingungen ist also nicht wichtig, mal eine Halbzeit wunderbar zu spielen, sondern in kurzen Zeitabständen dauerhaft besser zu sein als der Wettbewerber. Kann man schlecht finden, is aber so. Ergebnisorientierter Leistungssport, es gibt keine B-Note.
Was mich bei dieser EM richtig nervt, sind die grottenschlechten dänischen Gastgeber. Die Hallen sind nur voll, wenn sie selber spielen. Das Ticketing mit den Tagestickets sollte überdacht werden. Karten für Fans andere Teams sind kaum zu bekommen und die Hallen sind halb leer.
Außerdem sind die dänischen Fans unfair. Gegnerische Mannschaften auszupfeifen ist unsportlich und hat im Handball nichts zu suchen. Selbst die Isländer wurden bis zum Schluss von diese sogenannten Fans ausgepfiffen, obwohl das Spiel schon entschieden war. Das ist erbärmlich.