• Eine gewisse Rotation, die frische Leute rein bringt, zu Lasten der Einsatzzeiten der von dir genannten bzw. andere Konstellationen zwischen Kommentar und Co, also kein Schmidt-Sabbelfeldt+ Kretzsche z.B.

    Angesichts des allgemeinen Trends zur Verflachung gerade der Unterhaltungssendungen, und dazu zähle ich auch die Sportsendungen, fürchte ich eher, dass die Schmidt-Sabbelfeldts weiter zunehmen werden.

    Journalisten vom Format eines Hanns Joachim Friedrichs sind im Übrigem doch fast eine ausgestorbene Spezies.

    Zitat

    Das hab’ ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, daß die Zuschauer dir vertrauen, dich zu einem Familienmitglied machen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören.“

    – Hanns Joachim Friedrichs: Interview mit dem Spiegel 13/1995[4]

  • Was soll jetzt die Lehre für DYN daraus sein? Götz und Petrzika und Kretsche und die anderen Verdächtigen sollen angewiesen werden, nicht so Füchse-freundlich zu berichten?

    Da würde ich ne Petition an Dyn vorschlagen. Verdammt noch mal.

    Was willst du denn mit Sommerloch ausdrücken?

    Kritik ist berechtigt und muss sein!

    Besser wäre also der Ausdruck: Saisonfazit bei DYN

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.

  • Ich sehe die Thematik um die Kommentatoren etwas anders.

    Da ich sehr viel HBL schaue und fast täglich auf Handballworld und hier unterwegs bin, brauche ich beim Spiel keinen objektiven Kommentator, der mir die Spielernamen vorliest, erzählt wer wo hin wechselt, wer jetzt neuer Nationalspieler ist usw.

    Da gehe ich eher mit dem aktuellen Trend mit und bevorzuge einen persönlichen/authentischen und gleichzeitig subjektiveren Kommentar- quasi als würde man das Spiel zusammen mit jemandem auf der Couch schauen.

    Im Bereich des E-Sports ist der Trend des Co-Streams schon seit längerer Zeit verbreitet und auch bei der jetzigen Fußball WM gibt es zu vielen Spielen private Livestreams mit Zehntausenden Zuschauern, die das Spiel lieber "mit" einem subjektiven und emotionalen Streamer schauen, als einem professionellen Kommentator zuzuhören.

    Das hat Dyn ja im Januar bereits mit den Jungs von Harzblut versucht, was ja anscheinend auch ganz gut angekommen ist.

  • Ich sehe die Thematik um die Kommentatoren etwas anders.

    Da ich sehr viel HBL schaue und fast täglich auf Handballworld und hier unterwegs bin, brauche ich beim Spiel keinen objektiven Kommentator, der mir die Spielernamen vorliest, erzählt wer wo hin wechselt, wer jetzt neuer Nationalspieler ist usw.

    Da gehe ich eher mit dem aktuellen Trend mit und bevorzuge einen persönlichen/authentischen und gleichzeitig subjektiveren Kommentar- quasi als würde man das Spiel zusammen mit jemandem auf der Couch schauen.

    Im Bereich des E-Sports ist der Trend des Co-Streams schon seit längerer Zeit verbreitet und auch bei der jetzigen Fußball WM gibt es zu vielen Spielen private Livestreams mit Zehntausenden Zuschauern, die das Spiel lieber "mit" einem subjektiven und emotionalen Streamer schauen, als einem professionellen Kommentator zuzuhören.

    Das hat Dyn ja im Januar bereits mit den Jungs von Harzblut versucht, was ja anscheinend auch ganz gut angekommen ist.

    Das kann man grundsätzlich tun, halte ich aber für Fehl am Platze, da du als Zuschauer bei Dyn immer beide Seiten hast und dann eine Seite vor den Kopf schlägst. Und wie gesagt Lobhudeleien auf jordan in einem Abstiegskrimi Wetzlar gegen BHC sind nun wahrlich eher ein Kropf.

    Der Oliver Schmidt hat das ja beim ZDF am Samstag geschafft und Partei ergriffem. Das kam nicht gut an. Aber parteiische Brille ist bei der N11 zu erwarten gewesen. Beide Tore nicht zu geben war berechtigt. Allerdings hätte der Schiri da aus meiner Sicht souveräner Auftreten können.